Niederländischer Text #8: nog één keer boeken

[man kann nog één keer und nog een keer sagen – bei der ersten Variante betont man die 1]

Toen ik nog klein was, wilde ik altijd dat me iemand me iets zou voorlezen (Alternative: mensen me voorlazen). Meestal deed mijn moeder dat, maar soms ook mijn vader, vooral in/in het bijzonder aan in het weekend. Dan kwam ik in zijn bed en dan las hij las me wat voor of hij verzon eigene verhalen. Later schilderde ik vaak dat waarover hij had verteld. Dat was heel leuk.

Later, toen ik al zelf kon lezen, ging mijn moeder elke week met mij naar de bibliotheek en ik kon zoveel boeken lenen als ik wilde. Vaak waren het vijf of meer boeken en dan las ik het hele weekend totdat ik weer in de naar school moeste. [man gebraucht keine Artikel, wenn man sagt: naar school, naar bed, naar werk etc.]

Vandaag Tegenwoordig/Nu ga ik nog altijd graag naar de bibliotheken die we hier hebben. Ik probeer elke maand acht of meer boeken te lezen, maar dat is afhankelijk van wat waar de boeken handelen van over gaan.

Niederländischer Text #7: boeken

Als Toen ik nog klein was, las mijn moeder me vaak verhaalen voor. Ik hield in het bijzonders van de sprookjes van de broeren gebroeders Grimm, die in Duitsland heel beroemd zijn, maar eigenlijk was het niet zo belangrijk wat zij voorlas – de hoofdzaak was dat zij las me wat voorlas 🙂 Later, als toen ik al zelfs had geleerd te lezen geleerd had, ging ze elke week met mij naar de bibliotheek en ik mocht me altijd zoveel boeken lenen als ik wilde. Vaak las ik bijvoorbeeld het hele weekend en ik werd alleen interrumpeert onderbroken bij door de maaltijden. Wanneer ik op maandag weer uit mijn fantasiewereld boven water moest komen, was het niet zo leuk. Ik vond altijd dat de realiteit niet zo interessant was.

Tegenwoordig lees ik behoorlijk veel en het is één van mijn belangrijkste hobby’s. Ik zou niet zoveel boeken kunnen betalen als ik lees en daarom ga ik vaak naar de bibliotheek, precies als vroeger. Ik lees het liefst zakboeken non-fictie boeken en misdaadenromanen misdaadromans, maar als omdat we hier veel verschillende bibliotheeken hebben, lees ik ook andere dingen zoals reisberichten, psychologische boeken, kookboeken en veel vele andere meer. Ik probeer, elke maand acht boeken te lezen, maar soms zijn het meer en soms minder.

Anmerkung nach der Stunde mit meinem Lehrer:

Oh Mann. Dieses Gefühl, wenn man mit einem Text eigentlich echt zufrieden ist und einem dann der Kitt aus der Brille fällt, wenn der Lehrer korrigiert. Mit etwas Abstand betrachtet, sind die von mir gemachten Fehler für mich allerdings nachvollziehbar. Ich werde jetzt nie wieder den Fehler machen, „als“ anstatt „toen“ zu sagen oder zu schreiben, insofern war es gut, diesen Fehler zweimal in diesem Text gemacht zu haben. So ganz klar, was die langen Vokale angeht, finde ich die niederländische Aussprache nicht, daher mache ich da immer noch was falsch. Diese Fehlerquelle kann ich nicht direkt abhaken, aber ich bin zuversichtlich, daß sich das Auge im Laufe der Zeit dran gewöhnt. Manche eher umgangssprachlichen Formulierungen, die im Deutschen funktionieren, kann man nicht auf’s Niederländische übertragen. „Hauptsache, es funktioniert“ ist also nicht gleich „hoofdzaak het werkt“. Und last but not last: die niederländische Satzstellung ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, und ich habe schon vor Monaten beschlossen, daß ich mir Fehler in diesem Bereich noch sehr lange verzeihen werde 🙂 Naja, und wenn ich Vokabeln benutze, die ich eigentlich noch gar nicht kenne (wie zakboeken für Sachbücher hier), finde ich Fehlergriffe da auch läßlich.

Fazit? Vielleicht alles gar nicht so schlimm, wie es erstmal erscheint. Ich glaube, ich habe echt noch nie einen ganzen Text völlig fehlerfrei hinbekommen – in keiner meiner Fremdsprachen :uups:

Niederländisch #25 plus Rezension des Babbelkurses NL

Auch diese Woche war für mich eine reine Babbel-Woche, weil ich ja versuchen wollte, den gesamten NL-Kurs bis zum Ablauf meines Abos dort zu beenden. Gestern allerdings ist mir im Wortschatzkurs der Geduldsfaden gerissen. Dieser Kurs ist nach Themengebieten eingeteilt. Zu jedem der (in diesem Fall) 19 Themengebiete gibt es zwischen elf und 13 Lektionen. In jeder Lektion lernt man zwischen neun und vielleicht 20 Worte, isoliert für sich. Es gibt also keine Sätze, die illustrieren, wie man die gelernten Worte verwendet – das ist mein erster Kritikpunkt. Und leider ist es so, daß man nicht nur innerhalb dieser 19 Themengebiete Worte doppelt vorgesetzt bekommt (also z.B. im Themengebiet Medien und im Themengebiet digitale Welt), sondern sogar innerhalb eines einzigen Themengebiets (so habe ich zweimal das Wort „live“ innerhalb von drei Lektionen im Themengebiet Medien gelernt) – das ist mein zweiter Kritikpunkt. Auf diese Weise wirkt es natürlich so, als würde der Kurs ein breites Spektrum abdecken und sehr viel bieten (Babbel behauptet, man würde in den Wortschatzkursen 2000 Worte lernen), was er eigentlich gar nicht tut, weil es so viele Wiederholungen gibt. Ich habe also gestern entschieden, daß mir das zu doof ist, weil es sehr viel Zeit kostet, sich durch alles durchzuklicken –  das ist mein dritter Kritikpunkt. Babbel ist unglaublich langsam in der Handhabung und man kann das als User auch nicht beschleunigen. Während der Computer ein Wort vorliest, muß man warten, und wenn Action gefordert ist, braucht das Programm wieder recht lange, um die Antwort auszuwerten. Das ist natürlich nicht viel Zeit, wenn man mal einen Kurs macht. Aber wenn man wie ich sehr schnell arbeitet und sehr schnell absorbiert, was man lernt, dann bremst das enorm aus, bei mir bis zu einem Grad von Frustration, den ich beim Lernen nicht gut verpacke. Ich weiß, daß diese „Druckbetankung“ mit Grammatik und Vokabeln für die meisten Leute ineffektiv ist und daher ein Programm, das so langsam ist, besser für sie funktioniert. Für mich fühlt sich das aber ungefähr wie beim Schwimmen an, wo ich als Leistungsschwimmer zwischen den Plantschenden allmählich stinkig werde.

Kritikpunkt Nummer vier ist die viel zu steile Lernkurve, die der Kurs seinen Teilnehmern abverlangt. Man fängt also sehr gemächlich mit dem üblichen „Hi, ich heiße BLA“ an und springt dann recht unvermittelt zu Sätzen, die viel komplexere Grammatik und ein – am Lernstand gemessen – viel zu großes Vokabular verlangen. Natürlich lehrt Babbel die Formen zwischendrin, aber da es nur sehr wenige Chancen gibt, etwas zu wiederholen, ist man definitiv nicht selbst in der Lage, solche Sätze auch selbstständig zu formen. Der Mangel an Wiederholungsmöglichkeiten ist daher auch Kritikpunkt Nummer fünf. Selbst wenn man die paar Sätze, die Babbel einem bietet, immer und immer wiederholt (was das Programm zuläßt), festigt sich im Grunde gar nichts, weil keinerlei kreative Leistung gefragt ist und man die Sätze bald auswendig kann.

Kritikpunkt Nummer sechs ist die etwas seltsame Aufbereitung von Vokabular. Nur ein Beispiel: Babbel bringt mir das Wort „opnemen“ bei. Als Deutscher denke ich gleich, aha, das wird wohl „aufnehmen“ heißen. Babbel gibt eine – nur eine – Übersetzung und zwar „aufzeichnen“. Ja, klar, aufnehmen und aufzeichnen sind Synonyme (sofern wir hier von einer Ton- oder Bildaufnahmen sprechen), nur wäre es nicht einfacher, Deutschen opnemen = aufnehmen beizubringen? Da ist der Lernaufwand minimal und das Gehirn verbucht das Wort direkt als gelernt. Opnemen mit aufzeichnen zu übersetzen, ist einfach sperrig und wenig effektiv. Und leider macht Babbel genau das sehr oft.

Mein letzter Kritikpunkt ist das Fehlen eines Forums bzw. einer Kommentarfunktion. Wer etwas nicht versteht, ist auf sich allein gestellt, und kann nirgends nachfragen. Es gibt keine Möglichkeit, mit anderen Lernenden in Kontakt zu treten (ich meine jetzt über die App oder die Website – ob es z.B. FB-Gruppen gibt, weiß ich nicht, da ich solche sozialen Medien nicht nutze) oder bei einem Tutor nachzuhaken.

Mein Fazit nach fünf Jahren Babbel? Für die großen Sprachen wie Spanisch, Italienisch und Französisch ist Babbel insofern prima, als daß es da viel Material bietet und kleinschrittig vorgeht. Wer schnell lernt, Wert auf einen Austausch bei Verständnisproblemen legt, sich viele Wiederholungen wünscht und alle Vokabeln im Kontext sehen möchte, hat aber auch hier Schwierigkeiten, weil Babbel das nicht oder nicht in jedem Fall bietet. Bei den „kleinen“ Sprachen, von denen ich Norwegisch und Niederländisch absolviert habe, kommen die zu steile Lernkurve und die nervigen Wiederholungen beim Vokabular dazu. Alles in allem muß ich sagen, daß ich alles, was ich bei Babbel bekomme, bei Duolingo kostenlos und in besserer/verständlicherer Form aufbereitet bekomme. Duolingo bietet außerdem insgesamt mehr Lernsätze zu einem Thema und eben ein Forum.

Für mich sind das gute Gründe, mir die knapp 5 € monatlich zu sparen. Diese scheinen mir besser angelegt, wenn man sich für seine Zielsprache eine gute Grammatik anschafft.

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Allgemein habe ich in dieser Lernwoche also mein Gehirn mit Vokabular betankt. Mir kommt es oft so vor, als wären die Dinge im Niederländischen oft gerade so, wie ich sie nicht erwarte, was insbesondere im Kurs über „false friends“ deutlich wurde. Oft ist es auch so, daß ich denke, ach naja, richtig schwierig ist NL ja nicht, das verstehe ich quasi ohne es zu lernen – und dann stolpere ich über ein Wort wie „fopspeen“. Ich bin sicher, kein Deutscher versteht das, weil es einfach nichts mit dem deutschen Wort gemein hat. Es heißt übrigens Schnuller…

Plan für die kommende Lernwoche: bei Duolingo weitermachen und Babbel abhaken, auch wenn ich dann doch nicht alles bis auf die letzte Übung gemacht habe 🙂

Niederländisch #24

Ich habe mir diese Woche mal angeguckt, wie es bei mir mit Norwegisch in der 24. Woche aussah, nämlich so. Kurz gesagt war ich da noch dabei, mir die Angleichung der Adjektive und die Präpositionen anzugucken. Bei Niederländisch bin ich in der 24. Lernwoche deutlich weiter – ich kann bereits Dinge schildern, die in der Vergangenheit passiert oder sogar irreal sind. Die Angleichung der Adjektive und die Präpositionen habe ich seit Wochen auf der Pfanne. Woran liegt das? Ich denke, zum einen ist das Niederländische noch näher am Deutschen und Englischen dran als das Norwegische. Gerade wenn man wie ich aus einem Gebiet kommt, wo noch aktiv Platt gekallt wird, fühlt sich das schon alles sehr vertraut an. Zum anderen wird das Lernen einer neuen Sprache immer einfacher, je mehr Sprachen man bereits spricht, zumal wenn diese sich so nah sind. Japanisch würde mich gewiß mehr Mühe kosten.

Bei Duolingo habe ich quasi gar nichts gemacht, weil ich mich immer noch auf Babbel fokussiere. Den Hauptteil des Kurses habe ich abgeschlossen, jetzt greife ich bei den Zusatzkursen ab, was ich brauchen kann (Niederländisch für Bewerbungsgespräche brauche ich sicher nicht…). Ich habe mir unfaßbar viele Vokabelkarten gemacht, die der Wiederholung harren.

Ansonsten habe ich eine neue geile App entdeckt, mit der das Sprachenlernen so richtig Spaß macht: Polygloss. Einziges Problem ist, daß man keine Korrektionen vom System erhält, aber das stört mich persönlich jetzt eher nicht.

Anders heb ik deze week niet gemaakt om Nederlands te leren, maar ik denk eigenlijk dat het ook genoeg is. Oh nee, dat ist helemaal niet juist, want ik heb nog sommige video’s op YouTube gezien: over om stamppot te maken, over de indische rijsttafel enz. Ik voel mij altijd alsof ik weer jong was wanneer ik deze video’s bekijk, want ze eten veel wat mijn moeder ook gekeukt heeft als ik nog klein was 🙂

Niederländisch #23

Eine reine Babbel-Woche war das. Ich habe eigentlich jeden Tag einen Kurs gemacht, nur bei wirklich neuen Inhalten war es dann mal ein halber. Das Meiste waren die Vokabeln – ich habe bisher knapp 300 Vokabelkarten ausgefüllt, die sich jetzt hier stapeln und auf Wiederholung warten 🙂 Ich erwarte, daß ich heute noch deren Mittelstufenkurs 2 beende und dann kann ich mich den Zusatzkursen widmen.

Leider hat mich beim Durchkloppen der ganzen Lektionen mein Gehirn etwas im Stich gelassen. Wenn mir langweilig ist, kriege ich White Outs, die mich im fortgeschrittenen Stadium richtig lähmen können, im Grunde fast so als hätte ich eine starke Schmerztablette genommen, die mich von der Welt abrückt. In diesem Zustand ist es schwer, mich zu konzentrieren, und auch Dinge, die ich eigentlich gern mag, wie Filme gucken oder lesen, klappen dann nicht mehr, weil ich nicht aufnahmefähig bin. Ungefähr so habe ich meine Schul- und Studienzeit verbracht und heute denke ich oft: Respekt, daß ich das alles damals überhaupt geschafft habe…

Bei Babbel habe ich diese Woche auch gelernt, wie man Irreales ausdrückt. Für mich ist das immer die Königsdisziplin, wenn ich eine neue Sprache lerne, denn es ist das Komplizierteste, was wir formulieren können, weil es eben ganz abstrakt ist und in der Vergangenheit spielt. Wenn man sowas sagen kann, kann man ganz sicher auch die täglichen Bedürfnisse und einfache Gedanken formulieren 🙂

Dann habe ich diese Woche noch einen Film entdeckt, den es mit niederländischer Tonspur gibt. Ich habe ihn jetzt erstmal auf Deutsch geguckt und in der zweiten Runde gucke ich ihn auf Niederländisch. Wenn ich schon weiß, worum es geht, kann ich einfacher folgen.

Niederländisch #22

Diese Woche habe ich mehr bei Babbel als bei Duolingo gemacht. Ich notiere mir da Vokabeln, die mir wichtig erscheinen, und auch ein paar Sätze und Grammatikregeln. Es ist ein wenig seltsam, den Kurs unter Zeitdruck durchzukloppen, aber es geht schon ganz gut. Die Versuchung, das Babbel-Abo zu verlängern, ploppt ab und zu auf, aber ich weiß, daß es mir nichts bringen würde. Dazu später mal mehr, wenn ich den Babbelkurs rezensiere.

Das Gefühl, daß die Zeit unfaßbar schnell vorbeirast, habe ich immer noch. Ich habe den Eindruck, daß ich in einer einzigen Woche quasi nichts getan kriege, weil sie direkt wieder vorbei ist. Vielleicht liegt das an der Gleichförmigkeit der Tage oder daran, daß sich meine persönliche Situation nicht maßgeblich verändert hat und ich mit ihr noch immer sehr unzufrieden bin, obwohl ich mehr schmerzarme Tage habe. Der größte Störfaktor ist meine Familie, muß ich klar so sagen. Ich werde unterbrochen, wann auch immer es ihnen paßt, in 95% der Fälle mit absolutem Schwachsinn à la „guck mal, die Katze ist so süß“ oder nur mit nervigen Geräuschen und Zunge rausstrecken. Nein, mein Sohn ist nicht mehr 5 und mein Mitbewohner auch nicht, aber hey, that’s my life and the bullshit I have to cope with. Manchmal denke ich ja, ein selbstgenügsamer Mensch scheint bei denen irgendwas zu triggern, was sie nicht kontrollieren können, denn angesprochen = denen bewußt gemacht habe ich es so oft, daß ich es nicht mehr zählen kann, aber ändern tun sie nix. Ich habe also am laufenden Band das Gefühl, überrollt und mißachtet zu werden, und da auch deutliche Bitten, da auch Ausflippen nichts bringt, sitze ich hier nur meine Zeit ab, bis ich diese familiäre Wohnsituation auflösen, weggehen und hoffentlich endlich Frieden und Zufriedenheit finden kann, an einem Ort, wo es im Sommer nicht glutheiß wird und die Leute keinen lalligen Dialekt sprechen. Ja, so ist das gerade, und es nervt mich so derb, daß mein Bedürfnis nach Lernen und Ruhe zum Lernen so mißachtet wird. Oder Klartext: daß einfach drauf geschissen wird.

Wahrscheinlich war das jetzt zuviel persönliche Information, aber who the fuck cares. So ist mein Leben halt.

Niederländisch #21

Diese Woche habe ich eine Menge bei Babbel gemacht – bin zuversichtlich, daß ich alles bis Anfang August schaffen werde. Bei Duo habe ich jede Menge Adverben gelernt, wodurch das, was ich ausdrücken möchte, ein bißchen natürlicher und weniger steif klingt.

Im Alltag fällt mir auf, daß ich oft auf Niederländisch denke und daß sich Niederländisch und Norwegisch zum Teil ordentlich ins Gehege kommen 🙂

Deze week kijken we veel voetball, maar ik was niet zo tevreden met het team van Duitsland en ook niet met het Engelse publiek (ik vind ze waren niet vriendelijk). Vandaag kijk ik (naar?) de match tussen het Spanje en het Zwitserland, maar natuurlijk hoop ik dat de Spanjaarden winnen 🙂

Niederländischer Text #6: ein paar Sätze

Weet je dat groene en zwarte thee eigenlijk hetzelfde zijn? Alleen hoe je ze na de collectie het plukken/ de oogst behandelt is verschillend: zwarte thee wordt geroosterd (roasted?) en groene thee niet. Sommige zwarte thee’s worden ook met rook behandeld en dan krijgen ze een heel sterke smaak.

Daniel en zijn zus spreken niet meer met elkaar. Ze hebben altijd veel ruzie gehad en daarom zijn ze gestopt om met elkaar te converseren (Alternative: …en daarom praten/converseren ze niet meer met elkaar).

Elke week schrijf ik een boodschappenlijst zodat we niet altijd datzelfde hetzelfde eten. Het is moeilijk nieuwe producten in onze supermarkt te vinden want ze bestellen altijd diezelfde dezelfde dingen.

Ze ziet zich self zichzelf in de spiegel, maar ze herkent zich niet. Buiten staan de andere meisjes en ze herkennen zich zelf in het raam.

Anmerkung: diezelfde und datzelfde klingt sehr betont und wird offenbar im Alltag nicht besonders oft benutzt. Populärer sind hetzelfde und dezelfde.

Niederländisch #20

Diese Woche hat sich sehr kurz angefühlt, denn ich hatte eine Menge Termine und seit ein paar Tagen tut mir auch wieder alles weh – da denkt es sich nicht ganz so gut.

Ich habe bei Duolingo gelernt, wie man Richtungsangaben formuliert, und eine Menge wiederholt. Dann habe ich bei Babbel mit dem Niederländischkurs weitergemacht, denn ich möchte gern den ganzen Kurs abschließen, bis Anfang August mein Abo erlischt. Eine Rezension zu dem Kurs schreibe ich danach.

Und dann habe ich auch noch einige Videos von einer Frau aus Surinaam geguckt, die leckere Sachen kocht 🙂 Was ich sehr schade finde, ist, daß es leider immer mehr YouTuber gibt, die kochen, ohne einen Mucks zu sagen.

Niederländischer Text #5: Ravioli

Dit week hebben we ravioli zelf gemaakt en ik moet zeggen dat het niet datzelfde is dan als man ze koopt. Men hebt natuurlikj een beetje meer tijd nodig wanneer man de deeg zelf maakt, maar het is ook interessant. We hebben kaas, carne de membrillo en thijm voor de vulling genomen. Carne de membrillo is een dikke kweeperconfituur uit Spanje. Daarbij hebben we een paddenstoelsaus gegeten.

Nu zijn we gek naar zelfmaakte ravioli! Dit week hebben we een boek van de bibliotheek met verschillende ravioliresepten gekregen. Ik denk we zullen binnenkort enige probeeren te maken, bijvoormeld met verschillende groenten en kruiden. Ik heb gelezen dat het ook mogelijk is, ravioli te bevriezen, en dan kunnen we ze vaker eten.