Speiseplan #253

  • Mittwoch: Pizza mit Pilzen und Schinken, Cole Slaw
  • Donnerstag: Speckpfannkuchen, Cole Slaw
  • Freitag kocht der Sohn: Pasta mit Kürbis, Lauch und Tomaten, dazu eine Béchamel
  • Samstag: Gemüsecurry mit Hühnchenköfte, dazu Basmati
  • Sonntag: Tomatensuppe mit Einlage, dazu Focaccia
  • Montag: Spinat, Salzkartoffeln und Spiegelei
  • Dienstag: UWYH

Isländisch #4

Vor ein paar Wochen hat mein zweiter Isländischkurs bei der VHS (bei einer anderen als letztes Mal) angefangen und obwohl ich zwischen den Kursen wirklich gar nichts mache, bleibt schon was hängen. Neulich hatte ich mal angeregt, daß ich es gut finden würde, wenn uns die Lehrerin mal ein paar nützliche Sätze für den Unterricht beibringen würde, und das hat sie auch direkt gemacht. Das gefällt mir gut: daß sie so erreichbar und flexibel ist.

Was mir gar nicht gefallen hat, war eine entsetzlich langweilige Kursdoppelstunde über Ordnungszahlen. Erstens kriege ich bei Zahlen schnell White Outs und zweitens….wie oft braucht man Ordnungszahlen? Als es dann an die Uhrzeiten ging, habe ich geschwänzt und mir das mit diesem Video hier beigebracht. Da das Konzept dem anderer skandinavischer Sprachen entspricht, war das schnell gelernt. Vom frugalen Standpunkt aus betrachtet, macht es keinen Sinn, eine Unterrichtseinheit zu schwänzen, vom autistischen Standpunkt aus allerdings schon. Präziser als mit „White Out“ kann ich die Zustände nicht benennen, in die ich hineingerate, wenn mich etwas langweilt (das kann Unterricht oder anderer Lerninhalt sein, aber auch ein Gespräch, ein Film, ein Termin oder sonstiges), und ich empfinde sie als richtig quälend. Ich nehme an, Langeweile verändert meine Hirnwellen, wie z.B. Wut oder Trauer das auch tut, und wenn ich spüre, daß ich nicht mehr normal-performant bin, ist das einfach eklig (darum trinke ich auch keinen Alkohol). Etwas ausfallen zu lassen oder nicht zu machen, von dem ich weiß, daß es mich langweilen wird, ist also einfach Selbstfürsorge.

Heute hatten wir dann wieder Unterricht und es war lustig und kurzweilig. Zum ersten Mal haben wir in Zweier- oder Dreiergruppen miteinander gesprochen und wir haben gelernt, wie man schwache Verben flektiert. Die Lehrerin hat uns ein Arbeitsblatt gemailt, mit dem man das Konjugieren üben kann, und ich habe vor, wenigstens mal die Verben zu lernen, die ich am wichtigsten finde.

Das Gefühl, bei Isländisch alles mit angezogener Handbremse zu machen, ist sehr merkwürdig. Ich bin wirklich schlecht darin, zwei Sprachen gleichwertig parallel zu lernen, aber für NL brauche ich einfach noch mehr Zeit und mehr Gelegenheiten, es zu sprechen. Isländisch läuft nur so mit. Was schön ist, ist, daß bestimmte Aussprache- und Grammatikregeln sich auch auf diese Weise allmählich einschleifen und daß die Dinge langsam bekannt werden. Mit Norwegisch im Gepäck ist Isländisch eigentlich nicht schwer zu lernen. Ich überlege gerade, ob ich mir ein vor kurzem erschienenes deutsches Lehrwerk zulege. Gerade habe ich es mir ausgeliehen und muß das noch entscheiden.

WochenendRückblick #252

[Wetter] Samstag eher sonnig, Sonntag regnerisch.

[Gemacht] Samstag hatte ich dank Köter und heimwerkenden Nachbarn mal wieder eine sehr kurze Nacht und gesteigerte Gewaltphantasien. Anstatt ein paar Attentate zu begehen, habe ich dann aber doch gelernt und gelesen, was echt sehr toll ist, wenn man scheißmüde ist. Abends habe ich ein wenig gehaushaltet, mit dem Mann gekniffelt und was geguckt, und danach habe ich wieder gelesen und ein bißchen gemalt.

Sonntag hat mich der Köter natürlich auch geweckt und ich glaube, ich kann gar nicht genug betonen, wie sehr ich diesem Vieh und seinen rücksichtslosen Haltern die Pest an den Hals wünsche. Jedenfalls habe ich  schnell gefrühstückt und dann sind der Mann und ich ein bißchen rausgefahren, damit der Mitbewohner saugen konnte. Wieder daheim, habe ich gelernt und organisatorischen Kram erledigt. Nach dem Abendessen haben der Mann und ich gekniffelt und was geguckt, danach habe ich gelesen und gemalt.

[Sprachen] NL und ES bei Duo.

[Gehört] The God Machine. Masters 🙂

[Gelesen] Peter Tremayne: Tod auf dem Pilgerschiff. Simona Vinci: Von den Kindern weiß man nichts.

[Gesehen] The Dark Knight. The Accountant.

[Gegessen] Neben den Plansachen eigentlich nur Obst.

[Gekauft] Nix.

[Ausblick auf die nächste Woche] Isländischkurs und fast jeden Tag einen Termin.

Niederländisch #33

Duolingo und ein paar Vokabeln und das ist auch schon alles, was ich diese Woche gemacht habe. Teilweise finde ich die Übersetzungen zwischen Niederländisch und Englisch bei Duo verwirrend und nicht nachvollziehbar, aber ok, Niederländisch ist ja auch näher am Deutschen als am Englischen dran.

Kleine Statistik in Woche 33:

  • 409 Seiten Notizen insgesamt
  • 362 Kronen bei NL/828 Tage Streak/7615 Lingots
  • 72 von 123 Skills vergoldet
  • 13 x 60 min. mit einem Lehrer
  • mein Niveau ist laut dem Einstufungstest von Klett derzeit B1.2

Thrifty Thursday #28

Die vergangene Woche war ernüchternd, um das mal in blogtaugliche Sprache zu verpacken. Während ich mich darüber gefreut habe, an vielen Stellen kleine Beträge zu sparen, wurden an anderer Stelle große Beträge mit vollen Händen ausgegeben, ohne Sinn und Verstand und ohne Rechtfertigung oder Wiedergutmachung. Selbst wenn ich meinen Aquarellkasten verschlucken würde, könnte ich nicht in so vielen Farben kotzen wie es gerade nötig wäre. Das Ganze hat nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich Konsequenzen, sondern auch was die Organisation unserer Finanzen angeht. Ich war so frustriert, sauer und enttäuscht, daß ich den Impuls hatte, einfach alles hinzuwerfen, aber das würde auch bedeuten, daß ich meine persönlichen Ziele nicht erreichen werde. Und ganz sicher wird es nicht passieren, daß jemand, der so schlampig mit Geld und Vertrauen umgeht, so einen Impact auf mein Leben hat. Vertrauen klemme ich mir ab sofort und gehe zu guter, alter Kontrolle über. [Das war jetzt mein x-ter Versuch, das zu schreiben, und ich glaube, diesmal kann ich es so stehen lassen].

Das Positive in dieser Woche zu sehen, ist sehr schwer, dabei befinden wir uns jetzt in meiner Lieblingsjahreszeit, auch was Obst und Gemüse angeht. Mein Mann und ich haben mehrere Fuhren Zwetschgenkuchen gebacken und eingefroren, die wir innerhalb der kommenden drei, vier Monate verbrauchen werden. Das Schöne ist, daß man so nicht gleich ein ganzes Blech voll Kuchen hat, sondern einzelne Stücke auftauen kann.

Unsere Vorräte sind in den letzten Wochen um einiges schlanker geworden und wir haben insbesondere Reste verbraucht. Jetzt, wo der Herbst da ist, merke ich, daß ich aber auch wieder Vorräte anlege. So haben wir z.B. unterschiedliche Konserven (Bohnen, Pepperoni, getrocknete Tomaten etc.), Tee und Mehle aufgestockt und auch schon Weihnachtssüßigkeiten gekauft, die diese Woche erstmals angeboten wurden, nachdem es letztes Jahr kurz vor Weihnachten quasi nichts mehr gab (offenbar wurde da nicht nachgeordert – freut mich ja, daß Aldi dazulernt und dann wohl weniger auf dem Müll landet). Das Einzige, was jetzt noch fehlt, sind einzeln verpackte Süßigkeiten für den Adventskalender vom Sohn. Tatsächlich denke ich auch schon in anderen Hinsichten an Weihnachten. Der Mann und ich werden dieses Jahr mal einen No-Spend-Adventskalender füreinander machen und es ist durchaus eine Herausforderung, Dinge zu finden, die nichts kosten und trotzdem zum anderen passen. Dazu schreibe ich später mal mehr. Auch über das Nikolaus- und Weihnachtsgeschenkebudget haben wir bereits geredet und überlegt, welche Dinge wir als wichtig erachten und welche nicht.

Abgesehen davon habe ich diese Woche recht viel Geld für drei Kopfbedeckungen ausgegeben. Im Sommer hatte ich ein Einsehen mit meiner schwindenden Haarpracht und trage seither eine Quasi-Glatze. Damit mußte ich allerdings feststellen, daß es teilweise ganz schön kalt wird an der Rübe, daß aber meine Wintermütze viel zu warm ist. Also habe ich mir diese Woche eine leichte Wollmütze, eine Kappe und einen klassischen Hut gekauft. Jetzt müßte ich für alle Eventualitäten gerüstet sein.

 

Speiseplan #252

  • Mittwoch: Pasta mit Tomatensauce und Feta, dazu Cole Slaw
  • Donnerstag: gerösteter Kürbis, Pommes, Frikadellen und Rohkost
  • Freitag: Spaghetti Bolognese, zum Dessert Eis mit Amarenakirschen
  • Samstag: Falafel im Fladenbrot, Zaziki, Ajvar, Pepperoni und dazu Cole Slaw mit Trauben
  • Sonntag: Pfefferfilet, Kartoffelgratin und Gemüse mit Hollandaise
  • Montag: Wirsing, Salzkartoffeln und Würstchen
  • Dienstag: UWYH

WochenendRückblick #251

[Wetter] Ein bißchen sonnig, ein bißchen grau und nachts recht kühl.

[Gemacht] Samstag hatte mal wieder jemand vergessen, den Köterwecker auszuschlagenstellen, also wurde ich gleich mit wach. Dann sind der Mann und ich zum Baumarkt gefahren und haben die Dämmplatten für den Flur abgeholt. Daheim habe ich dann gelesen, YouTube-Zeug geguckt und gelernt, während der Kürbis für das Abendessen im Ofen war und die Brühe ausgekocht wurde. Nach dem Abendessen habe ich meine übliche Duschrunde gemacht, dann wurde gekniffelt. Später habe ich noch viel gelesen.

Sonntag haben der Mann und ich zusammen gefrühstückt, danach gab es viel Organisatorisches zu besprechen. Nachmittags habe ich gelernt und gelesen. Der Sohn hat gekocht und danach haben wir gekniffelt und was geguckt. Und jetzt werde ich noch lesen und malen.

[Sprachen] NL und ES bei Duo.

[Gehört] The God Machine. Die drei Fragezeichen. Masters of The Universe.

[Gelesen] Lize Spit: Und es schmilzt.

[Gesehen] Valerian.

[Gegessen] Neben den Plansachen: Trauben. Melone.

[Gekauft] Kalziumsilikatplatten und Kleber.

[Ausblick auf die nächste Woche] Isländischkurs. Sonst nicht viel.

Niederländisch #32

Tatsächlich habe ich es geschafft, meine Vokabelstapel durchzugehen, und so konnte ich mal einen großen Packen in die Kiste verbannen, damit ich etwas mehr Platz für andere Dinge habe :-, Ich hatte die Vokabeln einfach nur rausgeschrieben, als ich den Babbel-NL-Kurs durchgehechelt habe, und ich habe mir etwa ein Drittel der Vokabeln direkt gemerkt. Das ist mein üblicher Durchschnitt. Die restlichen zwei Drittel sind dann Lernarbeit und es gibt immer ein paar Vokabeln, die absolut gar nicht haften bleiben – das war bisher immer und in allen Sprachen bei mir so. Die Vokabeln, die ich mir wirklich nicht merken kann, haben nichts gemein, also weder das Themengebiet, aus dem sie stammen, noch Silbenzahl, Anfangsbuchstaben oder Klang. Wäre mal interessant, wenn mir einer erklären könnte, wie das zustande kommt 🙂

Daneben habe ich jeden Tag ein bis zwei Ringe bei Duolingo gemacht. Zur Zeit mache ich nachmittags immer Niederländisch und abends Spanisch. So kommen sich die Sprachen nicht so in die Quere und in der Zwischenzeit habe ich Gelegenheit, zu lesen oder zu malen. Heute habe ich auch mal wieder eine NL-Lehrerstunde nach einer Pause von ein paar Wochen.

Thrifty Thursday #27

In letzter Zeit gibt’s in unserer Familie so einen running gag. Einer fragt „Was gibt’s heute zu essen?“ und mein Mann oder ich antworten: „Reste!“. Weit von der Wahrheit ist das auch nicht weg. Seit ein paar Wochen versuche ich, unsere Vorräte ein wenig gesundzuschrumpfen, insbesondere was Überbleibsel wie einen halben Sack Bohnen, eine angefangene Tafel Schokolade und sowas angeht. Dazu kommen dann oft noch Reste vom Vortag oder aus der Tiefkühltruhe. Wir verwerten fast 100% unserer Lebensmittel. Neulich mußten wir zum ersten Mal ein Stück von unserem selbstgebackenen Brot wegwerfen, weil es über Nacht (es war warm und sehr feucht) geschimmelt war. Die drei Dinge, die uns dabei helfen, quasi alle Lebensmittel zu verwerten, sind:

  1. Planung. Jede Woche machen wir einen Einkaufszettel und planen den Einkauf für die ganze Woche. Gekauft wird nur, was auf dem Zettel steht, oder was wirklich im Angebot ist und definitiv benötigt wird. Im Laufe der Zeit lernt man, welche frischen Zutaten wie lange halten, und wir richten es so ein, daß Blattgemüse als erstes und lang haltbares Gemüse wie Möhren, Kürbis etc. weiter hinten in der Einkaufswoche verwendet wird. Der letzte Tag vorm Einkauf (meist Dienstag) ist der UWYH-Tag, an dem wir versuchen, den Kühlschrank richtig leerzumachen. Da kommen also Reste auf den Tisch oder wir verbrauchen Gemüse und Obst, das wegmuß. Wenn es nichts Frisches mehr gibt, greifen wir auf lange haltbare Vorräte wie getrocknete Hülsenfrüchte, Dosen oder Tiefgefrorenes zurück. Führt uns direkt zu Punkt 2.
  2. Vorratshaltung. Früher war ich ziemlich pingelig beim MHD, aber inzwischen nehme ich das allenfalls als Richtwert. Wenn etwas noch gut riecht und schmeckt, ist es halt nicht verdorben, und dann wird es noch gegessen. Ein guter Vorrat an getrockneten oder eingedosten Lebensmitteln erleichtert es, die Woche (oder den Monat) ein wenig zu strecken, wenn es mal eng wird mit den frischen Sachen oder von ihnen nur noch wenig da ist. Mit einer halben Möhre, einem Stück Sellerie, einer Zwiebel und einer Tasse Linsen kann man schon wieder ein neues Essen auf den Tisch bringen. Und es ist erstaunlich, was man alles einfrieren kann, sogar Mindermengen in der Eiswürfelform.
  3. Flexibilität und Kreativität. Ich finde es okay, an zwei Tagen hintereinander dasselbe zu essen. Viele Suppen z.B. sind am zweiten Tag sogar viel besser als frisch zubereitet. Aber dann reicht es mir meist auch. Wenn dann noch Reste da sind, werden sie zu einem neuen Gericht kombiniert, wie etwa übrig gebliebene Salzkartoffeln, die zu einer Tortilla werden oder so. Vieles eignet sich auch als Brotaufstrich, z.B. Linsenbolognese oder Baked Beans. Wenn man alles aufbrauchen möchte, hilft es auch, wenn man flexibel ist und vom Wochenplan abweicht, beispielsweise wenn sich herausstellt, daß ein Gemüse doch eher wegmuß als gedacht oder ein Rezept ein bestimmtes Gemüse vorgibt, man aber nur ein anderes da hat.

Wie ich schon schrieb, verwenden wir auch „Küchenabfälle/-reste“ oft noch weiter, z.B. Kartoffelschalen für Chips, Gemüseschnipsel als Grundlage für Brühe und altbackenes Brot für Brotaufläufe oder Paniermehl.

Oft verändere ich Rezepte stark, damit sie zu unserer Ernährungsform passen. So essen wir zwar Fleisch, aber ich plane davon immer nur recht wenig pro Person ein. Uns reichen z.B. 150 g Hack für Spaghetti Bolognese für vier Leute oder drei Scheiben Bacon für eine Suppe. Auch so ergeben sich schnell „Reste“ bzw. wird das Eingekaufte schön gestreckt. Gerade bei Fleisch spielt auch die Zubereitungsart eine große Rolle. Wenn wir Burger machen, brauchen wir 300 g Hack, bei Bolognese eben nur die Hälfte. Wenn man eine Hühnerbrust brät, reicht sie kaum für vier, aber wenn man sie im Slow Cooker garzieht und dann zerpflückt, kann man sie sogar für zwei Mahlzeiten (= 8 Portionen) verwenden und hat zusätzlich noch die Hühnerbrühe übrig.

Früher haben wir meist eine ganze Dose Kokosmilch in ein Curry gegeben, heute begnügen wir uns mit der Hälfte und frieren den Rest ein (Eiswürfelform). Durch die lange Gehzeit unseres Brots brauchen wir für ein Brot nur 1/16 eines Hefesteins, der Rest geht auch in den Gefrierschrank. Wenn wir frische Nudeln machen und nicht alles aufbrauchen, wandert auch dieser Rest in den Tiefkühler. Indem man also hier und da wirklich nur ein wenig abknapst, bilden sich schnell Grundlagen oder nette Add-Ons für andere Gerichte. „Reste“ eben.

Und sonst so diese Woche? Ich habe gegen Übernahme des Portos einen riesigen Karton voller Zeitschriften (für Collagen), Kalenderblätter, Landkarten und allerlei anderem Papier (für Junk Journals und Mixed Media Kram) bekommen. So toll! Jetzt muß nur noch mein Buchbindeset ankommen, dann kann ich loslegen (das Set habe ich als „gebraucht, sehr guter Zustand“ preisreduziert bekommen und angesichts der langen Zeit, die es unterwegs ist, kommt es wahrscheinlich per Esel aus Timbuktu).

Speiseplan #251

  • Dienstag: Köfte im Fladenbrot, dazu Tomaten-Paprika-Sauce
  • Mittwoch: Pasta mit Ajvar und Paprikawürstchen, dazu Salat mit Eisberg, roten Trauben, Mais, gegrillter Paprika und Joghurt-Jalapeño-Dressing
  • Donnerstag: Spaghetti Bolognese, dazu Möhrenrohkost
  • Freitag: frische Spinatnudeln mit Zucchini und Tomaten
  • Samstag: Navajosuppe mit geröstetem Kürbis, Polenta und Pintobohnen
  • Sonntag kocht der Sohn: Kartoffelgulasch
  • Montag: Kürbissuppe mit Maronenklößchen und Speck
  • Dienstag: UWYH