Niederländisch #10

Diese Woche war irgendwie sehr bedeutsam für den Lernprozeß. Ich habe nicht nur angefangen, quasi ständig auf Niederländisch zu denken, sondern ich bin auch an dem Punkt angekommen, wo ich spüre, daß ich einen Lehrer brauche. Verrückt, es sind doch gerade mal zehn Wochen!

In dieser Zeit sind viele Fragen aufgelaufen, die ich auch mit Hilfe des Internets und der Duo-Diskussionen nicht klären kann. Meist geht es um grammatikalische Kleinigkeiten oder um mehrschichtige Bedeutungen von Worten, aber ich glaube, ich möchte auch die erste, einfache Konversation führen. Ich bin soweit. Ich habe mir also für das Wochenende eine erste Lehrerstunde gebucht und bin sehr gespannt. Den Prozeß der Lehrerfindung empfinde ich immer als zwiespältig: einerseits ist es spannend, neue Leute kennenzulernen, andererseits ist es aber auch anstrengend, auszuloten, wer zu einem paßt und wer nicht. Naja, und die zwischenmenschliche Interaktion ist für mich in der Regel sowieso recht fordernd.

Nu schrijf ik nog een beetje op Nederlands. Ik ler net hoe men over dat spreekt wat man hoort/luistert, ziet, ruikt en voelt, bijvoorbeeld: ik hoor dat de man een thee kookt en de thee ruikt al lekker, maar ik zie de suiker niet. Vanavond kijken we een film en drinken weer thee. Nu weet ik niets meer.

Was mir gerade noch sehr fehlt, ist das Wissen darüber, wie man relative Satzanschlüsse bastelt 🙂

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