WochenendRückblick #218

[Wetter] Samstag hat es viel geregnet, was ich richtig schön fand. Sonntag hat es nur ein wenig geregnet, aber es war herrlich grisselig und grau 🙂

[Gemacht] Samstag mußte der Mann bei Ikea etwas abholen, das wir bestellt hatten, und hat dazu eine kleine, gemütliche Tischlampe geschenkt bekommen 🙂 Nachmittags habe ich gelernt und zu lesen versucht, aber die Familie kam immer wieder dazwischen, also habe ich es drangegeben. Ich habe ein bißchen beim Kochen geholfen, später mit dem Mann Wäsche gefaltet, Kniffel gespielt und Tee getrunken. Und danach dann eben gelesen und nochmal was gelernt.

Sonntag sind der Mann und ich nach dem Frühstück nach Reutlingen gefahren, wo ich einen 15-bändigen Brockhaus abholen durfte, den jemand zu verschenken hatte. Das gute Teil ist wie neu und ich bin sehr glücklich 😀 Ich habe als Kind das Lexikon meiner Eltern gelesen und wollte immer mal eine Enzyklopädie lesen. Dem steht jetzt nichts mehr im Wege. Nach dem Abendessen haben wir dann einfach nur noch abgeschlafft, gekniffelt und Tee getrunken. Und danach habe ich gelesen.

[Sprachen] Am Freitagabend hatte ich meine Norwegischstunde und habe auch in meinem Buch weitergelesen. Ansonsten habe ich nur Spanisch bei Duolingo gemacht.

[Gehört] Arne Dahl: Falsche Opfer. Grundsätzlich finde ich die Krimis von Dahl gar nicht schlecht, aber sie nehmen erst im letzten Fünftel an Fahrt auf, so daß der Weg dahin teilweise etwas quälend und langweilig ist. Ist nichts für jeden Tag, weil man sich sehr konzentrieren muß.

[Gelesen] Shakespeare: Macbeth. Vegard Solheim: Våre tradisjoner.

[Gesehen] River Cottage.

[Gegessen] Neben den Plansachen eine Portion Pommes mit Mayo.

[Gekauft] Den Schimmelreiter in einer Printversion für den Sohn. Ich habe beschlossen, ihn mit ein bißchen Bildung zu belasten, hehehe 😉

[Ausblick auf die nächste Woche] Vielleicht Schuhmacher.

Brot

Daß ich kein Fan der Backwaren bin, die man hier so in unserer Region bekommt, habe ich, glaube ich, schon öfter geschrieben. Ich habe tatsächlich noch nie flächendeckend so schlechtes Brot bekommen wie hier. Wir haben vor zwei oder drei Jahren mal sämtliche Bäcker hier im Landkreis und in der Stadt ausprobiert, aber das Ergebnis ist immer dasselbe gewesen: das Brot und die Brötchen schmecken nach Pappe und fühlen sich wie Schaumstoff im Mund an, meist gefolgt von hartnäckigem Sodbrennen dank der ganzen Zusatzstoffe. Es war mal so schlimm geworden, daß ich mich auf Zöliakie habe testen lassen btw, was ich ziemlich krass finde. Den verführerischen Duft nach Hefe und Mehl zusammen mit dieser knackigen Rösche der Kruste gibt’s scheinbar nicht mehr. Daß das auch bei den Traditionsbetrieben so ist, finde ich ganz schön traurig. Tatsächlich haben wir einen einzigen Bäcker mitten im Stadtzentrum gefunden, der richtig tolle Backwaren anbietet, aber der ist so teuer (und zudem soweit von uns weg), daß man davon nicht dauerhaft den Hunger von vier Leuten stillen kann.

Jedenfalls haben wir in den letzten anderthalb, zwei Jahren in der Regel Vollkorntoast vom Aldi gegessen, das wir meist Richtung Wochenende mit Brot und Brötchen von einem Bäcker aus unseren Ort ergänzt haben. Die Wahl fiel übrigens auf diesen Bäcker (der eine Kette betreibt), weil dessen Backwaren die am wenigsten Furchtbaren sind, was natürlich kein Qualitätsmerkmal darstellt 😉 Wir haben übrigens viele Jahre lang selbst gebacken, so mit Getreidemahlen und allem, aber in der seit anderthalb Jahren andauernden Situation mit meinen ganzen gesundheitlichen Problemen ist das gerade einfach nicht möglich, denn Vollwertbrote brauchen Zeit.

Heute haben wir dann mal den Kassensturz für Januar gemacht und der zeigte, daß wir allein im Januar rund 90 € für Backwaren ausgegeben haben. Und da ist der Alditoast nicht mal dabei! Also sind 90 € für allenfalls mittelmäßiges Brot draufgegangen, das oft genug auch noch Sodbrennen verursacht hat. Uff! Damit ist jetzt Schluß, haben wir beschlossen. Ich wäre ja sehr gern bereit, diesen Betrag für gutes Brot auszugeben, das ohne Zusatzstoffe auskommt und lecker ist, aber so tut es mir um mein Geld leid (und um meinen Magen). Fortan kaufen wir nur noch Alditoast und am Wochenende wird schnelles Brot selbstgebacken, und wenn es erstmal noch ohne echtes volles Korn gehen muß, um den Backprozeß zu verkürzen. Warum übrigens der günstige Vollkorntoast vom Aldi so bekömmlich ist, weiß ich nicht, aber da kommt nicht mal Bio-Vollkorntoast mit, der mehr als zweimal so teuer ist.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem Brotrezept, das es mir erlaubt, den Teig bereits am Vorabend zu kneten und dann (ggf. im Kühlschrank) bis zum nächsten Tag ruhen zu lassen, vielleicht auch noch länger, damit der Teig reifen kann. Je länger der Teig reift, desto röscher und bekömmlicher wird das Brot ja bekanntermaßen. Bin jedenfalls mal gespannt, wie viel Brot ich für 90 € backen kann und wie viel Sodbrennen das dann auslöst… Zur Zeit überlege ich auch, ob wir nicht doch einen sog. Pizzastein anschaffen sollen, aber vorher probiere ich mal, meinen Ofen auf 300°C statt auf 250°C hochzufeuern, damit das Brot, wenn es eingeschossen wird, ganz schnell in Gang kommt. Ich werde berichten 🙂

Use What You Have #16

Ich habe in letzter Zeit ziemlich viele Haushalts-Frugalismus-Geldspar-undsoweiter-Videos bei YouTube geguckt. Zum Teil finde ich die echt sehr inspirierend, vor allem offenbar, wenn sie von Leuten 40+ gemacht werden. Bei den jungen YT-Sparfüchsen fehlt es mir immer an den verbindenden Elementen, denn ich gebe per se kein Geld für Coffee To Go oder Fitnesstudios aus, also kann ich da auch nix sparen oder optimieren. Vielleicht sieht man an dieser Stelle die generation gap ganz besonders, denn es scheint schon so ein gewisses Muster dabei zu geben, wofür junge und ältere Menschen (zu denen ich mich auch zähle) ihr Geld ausgeben bzw. wie sie allgemein mit Geld und Gütern umgehen.

Viele Dinge, die frugallebende Menschen machen, gehen mir allerdings auch zu weit. Es gibt schon ein paar Dinge, für die ich Geld ausgebe, weil sie mein Leben angenehmer machen oder bereichern, wie etwa die Lehrerstunden oder Amazon Prime (das habe ich vor allem deswegen, weil ich die meisten Dinge online bestelle – ich habe das schon gemacht, bevor es unter Corona ein Trend wurde, lol!). Umgekehrt leiste ich mir viele Dinge nicht, die für andere wichtig sind, z.B. eben Coffee To Go, Streamingdienste oder Wellness-Behandlungen wie Nägelmachen, Massagen oder so. Ich bin in der privilegierten Position, daß ich nicht frugal leben muß, sondern lediglich die Entscheidung getroffen habe, genauer hinzuschauen, wofür ich mein Geld ausgebe. Mit meiner Behinderung sind ein paar Extraausgaben verbunden, die ich nicht eindämmen kann, aber ich habe z.B. aufgehört, Geld zu spenden (und auch die scheußlichen Gratispostkarten, die jedes Jahr kurz vor Weihnachten eintreffen, rühren mein schwarzes, verschrumpeltes Herz nicht zum Spenden), und ich versuche, alles, was ich kann, selbst zu machen.

Der lange Stubenarrest wegen dem Schuhscheiß hat starken Einfluß darauf, was ich für mich als wertige Dienstleistungen oder Waren ansehe. Meinem Mann und mir ist es z.B. nicht gelungen, ein Café in unserer Region aufzutun, wo wir uns wohlfühlen und richtig guten Tee und veganen Kuchen bekommen. Ab und an sind wir dann eben in Cafés gegangen, die nur so mittelprächtig waren oder deren Speisen nur okay, aber nicht überzeugend gewesen sind, und ich denke, das werden wir uns in Zukunft klemmen. Allgemein haben wir festgestellt, daß es ganz schön schwer ist, richtig gute Restaurants zu finden, wenn man selbst gern und gut kocht, weswegen wir auch das Essengehen oder -bestellen sehr stark reduziert haben. Naja, uns so gibt es einfach hier und da immer noch Dinge, die mir auffallen und die ich nochmal überdenke. Ich glaube allerdings, daß ich wohl nie auf dem Level der Supersparfüchse ankommen werde, die gefundene 5 Cent in ihre Spardose tun…

Zwei UWHY-Essen waren diesen Monat einander ziemlich ähnlich. Einmal hatten wir geröstete Möhren mit Pasta und einer Tomatensauce, ein anderes mal hatten wir dasselbe mit einem Rest gekochter Linsen in der Sauce 😀 Möhren sind einfach so lang haltbar, daß sie oft am Ende der Woche als Einziges übrig sind. Weggeworfen haben wir schon lange nichts mehr, und darauf kommt es mir an. Ein anderes UWYH-Essen bestand aus einer Tortilla mit vorgekochten Kartoffeln, zu der wir eine bereits im August abgelaufene Tomaten-Paprika-Gläschensauce gereicht haben, zusammen mit einem Schälchen Tapas aus Oliven, Pepperoni und einigen Pflaumen im Speckmantel. Was eben so rumfliegt 🙂 Und zu guter Letzt hatten wir Krautfleckerl, also im Grunde Pasta mit Weißkohl, Zwiebeln, Kabanossi und einer Béchamel mit Senf und Lorbeer.

Diesen Monat haben wir das erste Mal eine Linsensuppe gekocht, wie ich sie noch aus meiner Kindheit kenne, und die Zutaten dafür – Linsen, Suppengrün, Kartoffeln, Petersilie, Zwiebeln und Mettenden – lassen sich so gut bevorraten, daß wir jetzt immer etwas Suppengrün im TK-Schrank haben werden (unsere Petersilie lagert da auch, denn die kaufen wir beim türkischen Supermarkt, wo das „Bund“ eher ein Busch ist, so daß wir es gar nicht so schnell aufbrauchen können).

Auch haben wir in den letzten Wochen öfter mal was gebacken, wie Apfel-Zimtschnecken, Rosinenbrötchen und Vollkornbrötchen, wovon wir immer etwas eingefroren haben. Also, daß ich den TK-Schrank aufgeräumt habe, hat uns echt was genutzt! Die normale Portion bekommen wir nicht schnell genug gegessen, also sind wir dazu übergegangen, gleich die doppelte Menge zu machen, damit wirklich eine große Menge in den Vorrat wandern kann.

Eine weitere Sache, bei der wir jetzt etwas sparsamer dosieren, sind die wöchentlichen Pommes. Schon vor Corona hatten wir ja einen Burgertag etabliert, und der erfreut sich immer noch größter Beliebtheit. Normalerweise hatten wir dazu zwei Packungen Pommes gemacht, aber es reichen auch anderthalb, so daß es von Woche zu Woche einen Überhang gibt. Das ist im Grunde nicht viel – 1,25 € -, aber es läppert sich schon. Direkt billigere Pommes zu kaufen, lohnt sich für uns leider nicht, denn die schmecken uns nicht.

Dann habe ich ein Duschgel angefangen, das ich 2017 in Südfrankreich gekauft habe. Es hatte sich etwas abgesetzt, aber nach dem Schütteln war es wieder tutti und es duftet auch noch ganz normal.

Die Bibliotheken hier bieten derzeit einen Bestellservice an, d.h. sie sammeln einem die bestellten Bücher zusammen und man kann sie dann im Bündel abholen. Das kommt mir sehr gelegen, denn ich bekomme ja nix für mein Geld, wenn wegen dem Lockdown Ausleihen nicht möglich sind. Derzeit habe ich etwa sechs oder sieben Bücher daheim und schmökere mich gemächlich durch. Außerdem habe ich bei Amazon unzählige Klassiker gratis bekommen, die ich auch nach und nach lesen will. Mit dabei sind Verne, Aristoteles, Kant und andere. Außerdem habe ich angefangen, mich der Bücherkiste zu widmen, die ich mir aus dem Spanienurlaub 2018 mitgebracht habe. Mein Ziel ist, bis Jahresende wenigstens mal sechs davon zu lesen (aber ich glaube, es könnten auch mehr werden, denn zwei habe ich schon durchgelesen im Januar).

Bei unserer Dachbodenaufräumaktion ist mir ein Tuch in die Hände gefallen, das ich in unserer alten Wohnung über mein Bett gespannt hatte, und das haben wir jetzt mal gewaschen und gebügelt, denn ich würde es gern mal wieder überm Bett haben (derzeit hängt da ein anderer Vorhang). Mal gucken, wie das wirkt. Das Gute ist, daß ich zwei Gardinenstangen so installiert habe, daß man da im Grunde jede Art von Tüchern oder Vorhängen hinhängen kann, ohne sie extra umnähen zu müssen.

WochenendRückblick #217

[Wetter] Regen, glaube ich.

[Gemacht] Eigentlich das Übliche: gelernt, gelesen und eine Menge Familienkram. Abends haben wir gemeinsam was geguckt, Tee getrunken und noch mehr Familienkram gehabt.

[Sprachen] Spanisch und Norwegisch, bei Duolingo, YouTube und in meinen Büchern.

[Gehört] Arne Dahl: Böses Blut.

[Gelesen] Aristoteles: Die nikomachische Ethik. Vegard Solheim: Våre tradisjoner.

[Gesehen] River Cottage, die erste Staffel aus den 90ern.

[Gegessen] Neben den Plansachen: Würstchen. Äpfel. Trauben.

[Gekauft] Nix.

[Ausblick auf die nächste Woche] Schuhmacher. Ein Currywurstdate mit dem Mann. Lernen, lesen.

WochenendRückblick #216

[Wetter] Schnee!

[Gemacht] Samstag gab es wieder einigen familiären Kram zu regeln, so daß ich erst gegen Abend dazu kam, zu lernen. Während der Mann gekocht hat, habe ich gelesen, und später haben wir gekniffelt und eine Doku geguckt. Schon Ende Dezember hatte ich mir einen Film geliehen, den ich jetzt endlich mal angesehen habe. Und später habe ich noch ein bißchen gelernt.

Sonntag habe ich gleich nach dem Aufstehen mit dem Mann einen Kuchen gebacken und später noch einen Salat gemacht. Abends dann wieder das übliche Programm.

[Sprachen] Eigentlich nur Spanisch bei Duolingo.

[Gehört] Arne Dahl: Böses Blut. Ich habe neulich die Hörbücher über das „A-Team“ angefangen und bin jetzt also bei Teil 2.

[Gelesen] Cressida Cowell: El Tiempo De Los Magos.

[Gesehen] Gretel und Hänsel. Ich hatte viel negative Kritik über den Film gelesen und hatte daher keine besonderen Erwartungen. Mann, hat mich dieser Film umgehauen! Ich fand ihn wundervoll: das Setting, die Schauspieler, die Musik (habe den mit Kopfhörern geguckt) und vor allem auch die deutsche Synchronisation. Den würde ich mir auch kaufen. Big Night. Den haben mein Mann und ich in den 90ern im Kino gesehen und uns jetzt gekauft. So schön!

[Gegessen] Neben den Plansachen: eine Menge Obst. Apfel-Gewürzkuchen. Eine Nudelsuppe.

[Gekauft] Eine neue Wohnzimmerlampe – die alte ist leider nicht mehr einsatzfähig.

[Ausblick auf die nächste Woche] Therapiebeginn. Der Norwegischkurs beginnt auch wieder. Freue mich auf beides.

Mein goldener Schwedischbaum / Schwedisch bei Duolingo

Ich habe diese Woche meinen Schwedischbaum vergoldet und bin ehrlich ganz zufrieden damit, aber auch froh, daß es geschafft ist 🙂 In den letzten Wochen habe ich ziemlich viel Schwedisch und fast kein Norwegisch gemacht und in der kommenden Woche fängt mein Norwegischkurs wieder an. Perfektes Timing also, um mich wieder auf meine eigentliche skandinavische Sprache zu fokussieren.

Der Schwedischkurs bei Duolingo ist bei weitem nicht so groß wie der Norwegischkurs. Das bedeutet unter anderem, daß man insgesamt etwas größere Schritte macht und weniger Worte lernt. Nach dem Norwegischkurs fühlte ich mich superfit und sicher genug für flüssige Konversationen, aber das ist bei Schwedisch anders. Vielleicht auch (aber nicht nur), weil ich Schwedisch gar nicht so profund lernen wollte, denn hätte ich das gewollt, hätte ich nebenher noch Bücher durchgearbeitet und mir einen Lehrer gesucht, was ich beides nicht gemacht habe. Mein Ziel ist jedoch erreicht: ich verstehe Schwedisch jetzt sehr viel besser, denn es hat schon ein paar deutliche Unterschiede zum Norwegischen. Zuletzt hat das mit Schwedisch so gut geklappt, daß ich auch hier unbekannte Worte erraten konnte.

Als ich mir vor zwei Jahren überlegt habe, daß ich eine festlandskandinavische Sprache lernen möchte, habe ich ja in Schwedisch, Norwegisch und Dänisch reingeguckt und mich für Norwegisch entschieden, weil mir seine Aussprache am klarsten und verständlichsten vorkam, und das hat sich für mich bestätigt. Schwedisch klingt teilweise für mich so, als hätte jemand etwas ganz tief im Rachen stecken und müßte es ein wenig herauswürgen, um zu sprechen 🙂 Daher fand ich Norwegisch auch etwas eingängiger zu lernen – nicht wirklich einfacher, aber besser verständlich, besser herleitbar und zu memorieren.

Der Gedanke, mir nun auch noch Dänisch anzugucken, ist mir natürlich schon gekommen, aber ich weiß nicht, ob ich das (jetzt) machen soll. Eigentlich wäre ich schon an einer neuen Sprache interessiert, fühle mich aber noch immer ausgebrannt und motivationslos. Dazu kommt, daß ich in den letzten Wochen, wo ich jeden Tag ein bißchen Spanisch bei Duolingo gemacht habe, den Ehrgeiz entwickelt habe, mir diesen Baum auch noch zu vergolden. Ich denke, viel Neues lerne ich da nicht, aber ach…es wäre doch nett, wenn hinter meinem Nickname drei Flaggen mit 25 stehen würden 🙂 Vielleicht dann also Dänisch später mal.

Übrigens soll der Schwedischbaum bei Duolingo neu aufgesetzt werden und sich am Norwegischkurs orientieren, d.h. wer solange wartet, bis der neue Baum verfügbar ist, wird sicher noch leichter und profunder Schwedisch lernen können.

Speiseplan #216

  • Mittwoch: Burger, Pommes, Erbsen
  • Donnerstag: Linsensuppe
  • Freitag: Kartoffeltortilla, Kichererbsen mit Chorizo und Paprika, Oliven, Salat mit Trauben, Pflaumen im Speckmantel
  • Samstag: Reibekuchen mit veganem Kräuterquark, dazu Linsensalat mit Ananas
  • Sonntag: Pizza, dazu Krautsalat mit Äpfeln und Walnüssen
  • Montag: Kohleintopf mit Mettenden
  • Dienstag: UWYH