Ein bißchen Isländisch

Neulich habe ich einen Bericht über Daniel Tammet gesehen. Er ist ein Savant-Autist und spricht mehrere Sprachen fließend. Für die Doku wurde ihm die Herausforderung gestellt, innerhalb einer Woche Isländisch zu lernen, und am Ende dieser Woche ein Interview im isländischen Fernsehen zu geben, natürlich auf Isländisch. Mal abgesehen davon, wie beeindruckend sein Fortschritt innerhalb dieser einen Woche war (leider wurde das nur relativ kurz gezeigt) und wie flüssig er mit den beiden Reportern am Ende reden konnte, hat mich das ein wenig angefixt, denn ich habe etwa 60-70% von dem, was gesagt wurde, verstanden. Eigentlich heißt es, daß man Isländisch nicht so einfach verstehen kann, selbst wenn man eine andere skandinavische Sprache spricht, weil es sehr ursprünglich ist und in den letzten 1000 Jahren nicht viele Veränderungen durchlaufen hat, aber mit Norwegisch im Gepäck ließ es sich machen. Überhaupt denke ich oft, daß Norwegisch die neutralste der skandinavischen Sprachen ist und es einem dadurch ermöglicht, die anderen relativ gut und einfach zu verstehen.

Ich habe dann mal nach Lehrwerken geguckt und eins gefunden, das Isländisch von Deutsch aus unterrichtet, und das durch eine Grammatik und ein Übungsbuch ergänzt wird. Da das alles recht teuer ist, habe ich mal bei der Stadtbibliothek angefragt, ob es nicht möglich wäre, diese Bücher anzuschaffen (es gibt extra den Hinweis, daß man gern Anschaffungsvorschläge machen kann), und tatsächlich waren sie wenige Wochen später verfügbar. Ich habe also in den letzten sechs Wochen ein wenig Isländisch angeguckt. „Gelernt“ kann man das nicht nennen, weil ich nur wissen wollte, wie Isländisch für mich ist, nachdem ich nun recht gut Norwegisch spreche. Vieles ist tatsächlich sofort verständlich, inbesondere in schriftlicher Form, denn die Aussprache ist schon ein wenig speziell. Die Syntax/Satzstruktur finde ich auch sofort eingängig. Etwas gewöhnungsbedürftig ist für mich, daß Substantive dekliniert werden – in dem Zusammenhang ist mir aufgefallen, daß ich noch nie eine Sprache gelernt habe, die das tut, mal abgesehen von meiner Muttersprache 🙂 Was mich besonders berührt hat, war die Frage „hvað syngur í þer?“. Wörtlich übersetzt heißt das „was singt in Dir?“ und das fragt man, wenn man wissen will, wie es jemandem geht ♥ Auf Norwegisch hieße das übrigens „hva synger i deg“ und ich denke, da sieht man schon die Sprachverwandtschaft.

Alles in allem war das sehr interessant und ich freue mich, daß ich diese Möglichkeit dank der Bibliothek hatte, allerdings werde ich wohl nicht anfangen, Isländisch ernsthaft zu lernen.

Norwegisch #88 und 500 Tage Duolingo

Diese Woche habe ich recht viel Norwegisch gelernt. Bei Duolingo habe ich vier Skills vergoldet, allerdings bestand jede Runde oftmals nur aus drei Lektionen. Ich hatte auch meinen Norwegischkurs, wo wir einen Artikel gelesen und diskutiert haben. Ich habe die Lehrerin gefragt, ob es nicht vielleicht möglich wäre, uns den Artikel, den wir besprechen wollen, einen Tag im Voraus zu schicken, damit wir ihn vorbereiten können, und sie sagte, das wäre für sie OK. Finde ich super und ich hoffe, die anderen nutzen die Gelegenheit, den Text zu lesen, Vokabeln rauszusuchen etc. Ich finde es einfach schade, wenn wir 70 von 90 Minuten dafür verbrauchen, den Text gemeinsam zu lesen.

Heute habe ich mein 500-Tage-Jubiläum bei Duolingo. Sie bieten ja einen Streak-Freeze an, d.h. wenn man den einsetzt, bleibt der Streak auch dann erhalten, wenn man einen Tag lang gar nichts lernt (und man kann im Grunde unbegrenzt viele davon einsetzen), aber ich finde, das ist Cheaten und gilt nicht. Ich bin seit 500 Tagen jeden Tag dort und lerne jeden Tag etwas. Also mal „gratulerer med dagen“ für mich 🙂

Use What You Have #13

Es kommt mir fast ein wenig unwirklich vor, daß seit meinem letzten UWYH-Eintrag zwei Monate vergangen sind, aber ok. Zeit ist in diesem Jahr etwas sehr Relatives.

Nachdem mein Mann und ich die Vorratsschränke durchgeguckt hatten, haben wir festgestellt, daß wir nicht viele Sachen hatten, die dringend wegmußten – das finde ich sehr positiv. Aus bereits vorhandenen Dingen wurden dann z.B. Kastanienklößchen als Suppeneinlage oder ein Fruchtkuchen mit Nüssen. Jetzt befinden sich noch eine Packung vakuumierter Kastanien, ein paar Gläser Tomatenaufstrich und eine angefangene Packung Maismehl im muß-bald-weg-Eck unserer Küche.

Unsere UWYH-Abendessen, die es immer am Ende der Einkaufswoche gibt, sind im Grunde oft die kreativsten Mahlzeiten der ganzen Woche. Zweimal hatten wir Möhren mit Kichererbsen, Gewürzen und Würstchen und einmal Röstgemüse in Tomatensauce zu Pasta. Letzte Woche hatten wir ein richtiges „Krutschelessen“ mit einem halben Sellerieschnitzel für jeden und Zwiebelsauce vom Vortag, gefüllten Pilzen, Ofenfritten und einer Gewürzmayo – saulecker. Wir haben auch einen leckeren Polentakuchen mit Zitronenguß aus bereits vorhandenen Zutaten gebacken. Durch das konsequente Aufbrauchen der frischen Vorräte einmal die Woche haben wir in diesem Jahr noch weniger weggeworfen als zuvor. In den Müll gewandert sind ausschließlich verdorbene Sachen.

Gleichtzeitig merke ich, daß ich durch das etwas abwegige Konsumverhalten meiner Mitmenschen bei mir wieder das Bedürfnis aufgekommen ist, mehr Vorräte im Haus zu haben. Damit hatte ich echt viele Jahre gekämpft und zuletzt nicht mehr wirklich viel (für meine Verhältnisse jedenfalls) bevorratet, doch jetzt bin ich zurück auf dem Niveau von früher. Scheinbar brauche ich das, um mich sicher zu fühlen. Vor allem, weil ich nicht will, daß mein Mann öfter als unbedingt nötig einkaufen geht.

Als ich neulich selbst mal wieder vor der Tür war, weil ich einen Arzttermin hatte, habe ich gemerkt, daß ich am liebsten gleich einen Shoppingtrip gemacht hätte. Gar nicht, weil ich shoppen so mag, sondern einfach weil ich nach neuen Eindrücken gierte. Ich meine, ich bin jetzt 13 Monate im Haus und sehe echt immer dasselbe. Da verstehe ich schon, daß ich gern mal neue Sachen sehen und auch haben will. Letztlich haben wir uns diesen Trip aber verkniffen und das war auch ok so. Das, was mir eigentlich am meisten fehlt, sind ja nicht materielle Dinge, sondern die Freiheit, rauszugehen, wann immer ich will. Online habe ich mir allerdings tatsächlich einen Hoodie bestellt, den ich heiß und innig liebe. Ich bin ja ziemlich sensibel bei Materialen, aber der ist einfach perfekt.

In den letzten Monaten habe ich mir drei Sprachlern- und zwei Unterhaltungsbücher gekauft (eins davon habe ich bereits weitergegeben, weil ich es nicht so interessant fand wie gehofft). Die Verlockung bei den Sprachlernsachen ist immer riesig! Ich habe z.B. Lernkarten, Bücher und CDs auf meiner Wunschliste, die ich seit zwei Monaten umkreise, aber ich zögere, zuzuschlagen, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich genau diese Sprache echt lernen will (dazu später mal mehr). Ansonsten habe ich nur Bücher aus den Bibliotheken und aus meinem Stash gelesen, und von den Letztgenannten sind gleich wieder welche in den Bücherschrank gewandert. Die Besuche dort fehlen mir schon sehr. Meist fährt der Mitbewohner die Bücher dahin, wenn ein paar zusammengekommen sind, aber er weiß nie so recht, was mich interessieren könnte, und bringt daher nie etwas mit. Wie gern würde ich da mal wieder durchstöbern…

Vergleichsweise viel Geld habe ich auch für meine Lehrerstunden ausgegeben. Ich arbeite derzeit mit zwei Lehrerinnen, die ich richtig klasse finde, und ich würde eigentlich gern noch eine dritte Stunde Spanisch pro Woche einlegen. Da hatte ich jetzt eine Probestunde mit einer weiteren Lehrerin, aber das Problem war, daß sie unglaublich laute Hintergrundgeräusche hatte, was mich total viel Energie gekostet hat (die Geräusche wurden durch ihre Mitbewohner verursacht und ließen sich demnach nicht einfach abstellen). Ich werde also wohl noch ein bißchen weitersuchen, denke ich.

Das Geld, das ich zum Geburtstag bekommen habe, habe ich noch nicht angetastet. Ich hatte zwar ein paar Ideen, wofür ich es verwenden könnte (z.B. eine Lavalampe oder eine Gewichtsdecke), aber letztlich war ich davon nicht wirklich überzeugt.

Das Aufbrauchen von Dingen gestaltet sich nach wie vor eher schwierig, mal abgesehen von Büchern, Lernmaterialien und Nahrung. Klar wird irgendwann auch mal eine Duschgelflasche leer (übrigens meist alle 12 Monate…was ich ganz schön krass finde, wenn man bedenkt, daß ich doch recht häufig dusche), aber der Hammer ist das nicht. Für den Norwegisch-Adventskalender habe ich bereits vorhandene Washi-Tapes zur Dekoration benutzt und ja, wir trinken auch immer noch den Tee, den wir im Frühjahr bestellt haben. Aber eigentlich würde ich gern mehr von den Dingen nutzen, die ich bereits habe. Naja.

Deberes: qué pasaría con la ciencia si tuviéramos una estación espacial en la Luna

Primero tengo que decir que haber leído que han descubierto agua en la Luna y que ahora planifican explotarla me ha hecho sentir muy triste. La experiencia ha visto mostrado que los seres humanos no pueden tratar lidiar con la responsabilidad de cuidar de un planeta y en mi opinión ya es suficiente que la humanidad ha casi destruido la Tierra. Por eso creo que si tuviéramos una estación espacial en la Luna, la destruiríamos tarde o temprano sin pensar en las consecuencias.

También creo que si tuviéramos una estación allí, haríamos muchos experimentos científicos-técnicos, por ejemplo para descubrir o desarrollar nuevas aleaciones, medicamentos y métodos que podrían ayudar a“optimizar“ procesos específicos en la Tierra como el cultivo de plantas etc.  Temo que si tuviéramos una estación de investigación así, diríamos que no hay tantos riesgos en la Luna como en la Tierra, porque no hay vida allí, y que las empresas y científicos dirían que se debe usar esta posiblidad de hacer cosas que están permitidas en la Tierra como experimentar con fetos – todo bajo el pretexto del deseo de ayudar a la humanidad.

Otro peligro que veo es que si tuviéramos esta estación en la Luna, podría ser que creamos que debe ser posible explotar otros planetas también. Temo que los seres humanos no verían una frontera en su deseo de lograr más, experimentar más – y al final ganar más. No quiero decir que los escenarios de películas como „Alien“ van a convertirse en realidad, pero que en mi opinión la responsabilidad de seres „inteligentes“ incluye que pueden moderar su avidez de explorar, porque han entendido que nuestra patria es la Tierra y que todo el dinero que se necesitaría gastar para estas excursiones se puede investir mejor en proyectos aquí para mejorar la vida de todos.

Adventskalender zum Sprachenlernen

Als mein Mitbewohner mich fragte, was für einen Adventskalender ich dieses Jahr gern haben möchte, sagte ich, daß ich es eigentlich cool fände, wenn es einen zum Lernen gäbe. Für Norwegisch gibt es allgemein nicht so wahnsinnig viele Materialien, aber ich dachte, vielleicht ja für Spanisch. Meine Überraschung war groß, als ich feststellte, daß offenbar noch niemand abgesehen von mir auf die Idee gekommen ist, einen Sprachlern-Adventskalender haben zu wollen (oder herzustellen). Der Mitbewohner und ich einigten uns derweil auf einen anderen Adventskalender, aber die Idee ließ mich nicht los. So fragte ich dann meine Norwegisch-Lernbekannte, ob sie nicht Lust hätte, daß wir uns gegenseitig so einen Kalender machen, und begeistert sagte sie zu.

Zuerst stellte ich mir ein Konzept auf. Ich wollte, daß es möglichst jeden Tag eine andere Aktivität gibt, und es sollte definitiv anspruchsvoller sein als z.B. nur ein paar Vokabeln. Aber – wie gesagt – viel Material gibt es einfach nicht, und wenn man den Themenkreis dann noch auf Weihnachten beschränkt, wird es schon sehr dünn (die Schweden und Dänen scheinen so viel mehr zu produzieren, und es gibt sogar einen schwedischen Sprachlern-Jahreskalender…). Darum bin ich darauf verfallen, typische Lernaktivitäten wie z.B. Wortfelder, Assoziationsketten und Übungen zu Vergangenheitsformen weihnachtlich aufzupeppen, teils durch entsprechende Themen in den Übungen, teils durch Graphiken oder Bilder. Um möglichst breitgefächert zu lernen, habe ich außerdem Videos, Gedichte, Zeitungsartikel und dergleichen eingeflochten (nur einen kurzen Weihnachtspodcast habe ich nicht gefunden, aber rund 30 min. fand ich im Rahmen eines Adventskalenders einfach zu lang). Neben Bokmål sprechen etwa 20% der Norweger noch Nynorsk, und auch dafür habe ich etwas Weihnachtliches gefunden, ebenso für die samische Kultur.

Als Corpus für den Adventskalender habe ich mir ein etwas dickeres Heft besorgt, das in einem auswechselbaren Pappeinband geliefert wird, der mit goldenen Punkten bedruckt ist. Natürlich gibt es keine Weihnachtshefte, aber ich finde, durch das ganze Flittergold ist es angemessen kitschig 🙂 Die vorhandenen Seiten habe ich durch 24 Tage geteilt und darauf geachtet, daß Übungen, die mehr Schreibarbeit verlangen, mehr Raum bekommen. Dann habe ich die Materialien und die Bilder/Graphiken/Dekorationen ausgedruckt, zugeschnitten und eingeklebt (an dieser Stelle war ich sehr dankbar für die ganzen coolen Hörspiele, die der Maritim-Verlag bei YT eingestellt hat). Zuletzt habe ich den Kalender mit Washi-Tape, (Zahlen-)Aufklebern und Stempeln dekoriert.

Ich weiß nicht recht, wie viele Stunden ich mit allem gebraucht habe, aber es waren viele – trotzdem hat die Mühe sich gelohnt. Ich habe mir auch selbst einen Norwegisch-Adventskalender für das kommende Jahr gemacht, wo ich schon mal dabei war 🙂 Dieses Projekt hat die Frage aufgeworfen, ob es nicht vielleicht auch möglich wäre, eine Art personalisierten“Lernleitfaden“ oder „Lernkalender“ für mich zu erstellen, den ich das ganze Jahr über benutzen kann. Eben nicht in Form eines Abreißkalenders mit kleinen Aufgaben für jeden Tag (denn sowas gibt es ja zumindest für einige Sprachen bereits), sondern eher mit monatlichen Aufgaben. Das könnte dann etwa das Abfassen eines längeren Textes, eines Zeitungsberichts oder auch eines Gedichts umfassen, oder Vokabular zu einem bestimmten Thema. Mal sehen, ob und wie ich das umsetze.

WochenendRückblick #204

[Wetter] Es war ziemlich warm.

[Gemacht] Samstag habe ich gelernt und gelesen, dann haben der Mann und ich ein Exit-Spiel gemacht (aber das war doof diesmal) und später habe ich dann wieder gelernt und gelesen.

Sonntag bin ich superspät aufgewacht, habe dann gelernt und gelesen. Abends haben wir mit dem Sohn was geguckt, danach habe ich wieder…nun ja, gelernt und gelesen 🙂

[Español] Nada. Derzeit habe ich an drei Tagen die Woche Spanisch mit einem Lehrer und das reicht eigentlich.

[Norsk] Duolingo, Vokabeln und mit Leuten in meiner WhatsApp-Gruppe getextet. Einer hat von der Polyglot Conference erzählt und ich denke, wenn die im kommenden Jahr wieder Onlineangebote hat, werde ich mal teilnehmen.

[Gehört] Jeffery Deaver: Schule des Schweigens.

[Gelesen] Lebende Tote (ist ein Begleitbuch zu einer Museumsausstellung).

[Gesehen] Borat 2 (schrecklich!). Drachen zähmen leicht gemacht, ein paar Folgen der Serie (finde ich super).

[Gegessen] Neben den Plansachen: ein Baguette mit Tomaten und Mozzarella.

[Gekauft] Ein paar Aufkleber.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ein Arzttermin. Sonst wohl…lernen und lesen.

Norwegisch #87

Diese Woche ging wie im Flug herum. Ich habe jeden Tag ein bißchen bei Duolingo gemacht und festgestellt, daß das letzte Kurssegment scheinbar aus kürzeren Übungen als sonst besteht, aber vor allem habe ich meine Zeit einem anderen Norwegischprojekt gewidmet, über das ich demnächst berichten werde. Dafür habe ich ziemlich viel Norwegisch gelesen, gehört und geschrieben.

Ich hatte auch wieder meine Kursstunde und glücklicherweise bin ich inzwischen weniger aufgeregt als am Anfang. Wir haben zwei Zeitungsartikel gelesen und diskutiert und ich habe mir Mitschriften gemacht und später die Vokabeln rausgesucht, die ich gern lernen möchte.

Deberes: Escribir tres párrafos de las consecuencias que ha tenido la pandemia en tus planes de este año

Si no hubiéramos tenido la pandemia de Corona este año, mi marido y yo hubiéramos viajado a Noruego para que yo hubiera podido hablar con nativos la primera vez. Estoy seguro que hubiéramos visitado el centro arqueológico de los vikingos, el „Midgard vikingsenter“ en Borre, donde hubiéramos aprendido cómo los vikingos vivían. Sin duda hubiera comprado muchos libros allí.

También hubiera tenido la posibilidad de asistir en la fiesta de fin de curso de mi hijo en el julio de este año si no hubiera habido el confinamiento. En este caso hubiera hablado una última vez con sus profesores y les hubiera agradecido por sus esfuerzos.

Por último, si la pandemia no hubiera tenido un effecto tan grande a la vida cotidiana, mi familia y yo hubiéramos ido al cine, hubiéramos disfrutado del tiempo bueno en el parque zoológico y hubiéramos podido la posibilidad de comer en nuestro restaurante favorito. Y si ahora no tuviéramos la segunda ola de Corona en Alemania, podríamos todavía comprar papel higiénico…