Norwegisch #78

Back on track! Diese Woche habe ich das Pensum geschafft, das mir so vorschwebt, incl. Vokabeln und Lehrergespräch.

Bei Duolingo habe ich jetzt nur noch die zwei letzten Abschnitte des echt sehr großen Norwegisch-Baumes vor mir. Wenn ich in meinen Tempo weitermache, sollte das noch etwa zehn Wochen dauern, d.h. bis Jahresende (was mein Ziel war) sollte das locker zu schaffen sein.

Diese Woche habe ich gelernt, wie man den Irrealis bildet. Das ist für mich ein gutes Zeichen, denn irreale Dinge auszudrücken, ist eigentlich in jeder Sprache das Schwierigste. Jeg ville ha spist min brødskive, hvis den hadde hatt flere reddiker på. Ich hätte mein Bütterken* gegessen, wenn es mehr Radieschen drauf gehabt hätte. [* „Bütterken“ ist bergischer Lokalkolorit und heißt belegtes Brot, aber es entspricht dem Konzept einer brødskive so genau, das ich das halt als Bütterken übersetze]

Schwedisch mache ich auch noch immer täglich. Neulich habe ich mal Kochvideos auf Schwedisch geguckt und die sind für mich inzwischen wirklich besser verständlich. Auch habe ich ein Kapitel in „Alfred“ gemacht.

Zur Zeit besteht meine Lernroutine aus drei Abschnitten täglich. Norwegisch mache ich immer zuerst und in der Regel schaffe ich zehn Duolingo-Lektionen in anderthalb Stunden. Danach mache ich Schwedisch. Diese beiden Sprachen kann ich zeitlich recht nah beieinander lernen. Meist erfolgt dann eine mehrstündige Pause, in der wir zu Abend essen, spielen oder einen Film gucken und daran schließt sich Spanisch an. Funktioniert ganz gut für mich.

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