Norwegisch #45

Diese Woche war lerntechnisch nicht so erfolgreich. Ich habe schon wieder einen neuen Schmerzschub und kann mich angesichts dessen und der massiv eingeschränkten Beweglichkeit nur schwer zum Lernen motivieren. Bei Duolingo habe ich einige Lektionen gemacht und einen Skill abgeschlossen. Ich habe Vokabeln wiederholt (fast täglich), norwegische Videos geguckt und ein bißchen was geschrieben. Heute hatte ich eine Probestunde mit einem neuen Lehrer, der mir sagte, er könne mir Grammatikfragen beantworten, auch wenn er nicht Norwegisch als Fremdsprache studiert habe. Bei ihm werde ich jetzt mal eine normale Stunde buchen und dann mal gucken, ob es stimmt 🙂

Er fragte mich genau wie alle anderen Lehrer auch, warum ich denn Norwegisch lerne. Die Antwort ist immer noch: ich weiß es nicht. Die Sprache hat mich nicht so gepackt wie Spanisch (wenn ich Spanisch spreche/lese/höre, dann erzeugt das in mir ein sehr wohliges Gefühl – das tut Norwegisch nicht). Trotzdem ist es eine schöne Sprache, die man als deutscher Muttersprachler mit ein bißchen Englisch im Gepäck gut lernen kann. In keiner anderen Sprache konnte ich nach 10 Monaten schon soviel mitteilen und vor allem verstehen. Daß gerade die Sinnfrage beim Norwegischlernen hochkommt, halte ich angesichts meines allgemeinen Befindens im Moment für normal, aber es ist auch klar, daß es nicht mein Ziel ist, eines Tages nach Norwegen auszuwandern oder so. Den gesamten Duolingo-Baum möchte ich mir schon vergolden, und da lernt man halt auch zwangsweise weiter 🙂

Mein Plan für die kommende Woche: in meinen drei Lehrbüchern weitermachen (konkret in „Nils“, in „Et år i Norge“ und „Complete Norwegian“), Vokabeln wiederholen, zwei Skills in Duolingo beenden. Mal gucken, ob das klappt.

Vokabel der Woche: ei dyne – Bettdecke & Düne.

Turen vår til London

I 1995, når da jeg var 17 år gammel, var ektenfellen min og jeg i London. Vi fløy dit, og den gang da, var det ikke så normalt om nå i til dags og det var ganske dyrt. Vi bodde der, i et stort hus med et stort soverom med et kjøkken. Badet var i første etasjen og vi måtte dele det med de andre gjestene av hotellet, men vi var unge og vi fant det ikke ubehagelig.

Om morgenen kjøpte vi rundstykker i et bakeri og spiste (vi?) frokost i  hotellet. Etterpå gikk vi inn i til byen og gjorde det hva vi hadde lyst til: Vi besøkte Trafalgar Square og matet fugler der, vi gikk inn i Kensington Market for å kjøpe smykker og klær, vi pleierte pleide å spise noe i Piccadilly Circus, vi besøkte noen torger for gamle ting (=loppemarked) og vi gikk en tur i Hyde Park.

Om ettermiddagen slapte slappet vi av i hotellet og jeg må si at det var lenge siden sist jeg hadde gått så mye 🙂

Om kvelden spiste vi en gang til på en restaurant, vanligvis på et asiatisk gatekjøkken. Deretter danste danset vi på et diskotek, eller vi gikk en tur og så på yrkene av veieartister (?) verkene til gatekunstnerne. Når Da vi kom tilbake til Wuppertal, fant innså vi at denne byen var veldig lille liten, og vi trengte litt tid for å akklimatisiere avklimatisere oss. Dessverre har vi ikke besøkt London en gang til siden den gang da, men jeg vil gjerne se byen igjen. Jeg tror London må ha forandret seg mye…

[der Text wurde netterweise von einem Norwegischlehrer korrigiert. Richtig deprimierend finde ich die Sache mit den Präpositionen – im Grunde rate ich immer falsch…und leider kann man nur raten]

 

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