Meine zehn Lieblingsdinge 2017

  • Pentel EnerGel Liquid Gel Ink Stifte in Türkis, Schwarz, Blau, Violett und Orange. Ich verwende die unterschiedlichen Farben für unterschiedliche Sachen, z.B. Türkis und Schwarz für Vokabeln, Orange für tägliche Aufgaben etc.
  • mein Fauxdori-Ledertagebuch. Ich hatte mir eins für den Jakobsweg gekauft, das drei Einlegeheftchen enthielt. Das dritte davon wurde erst in Paris voll. Ich habe dann festgestellt, daß die original Midori-Nachfüllheftchen teurer wären, als wenn ich mir ein neues Buch samt der Heftchen bestellen würde – also habe ich das gemacht, denn das Papier ist echt super
  • Stiftemäppchen von Mr. Wonderful. Habe ich mir in Gijón gekauft.

  • meine Ray-Ban-Sonnenbrille. Nach der Laser-OP kann ich endlich wieder die Sonnenbrillen tragen, die mir gefallen 🙂
  • Duschgels und Handwaschgel von Petit Marseillais. Habe ich in Montesquieue-Volvestre kennengelernt und seither immer benutzt. Besonders mag ich die Handwaschlotion „Savon au lait“. Beamt mich sofort zurück an diesen wunderbaren Ort
  • das Buch „Demystifying the Spanish Subjunctive“ von Gordon und Cynthia Smith-Durán. Ich mag alles an diesem Buch: sein Format, seinen Aufbau, das Gefühl, als würde man mit Gordon an einem Tisch sitzen und er würde einem alles in seiner gewohnt ruhigen Art erklären.

  • die Schale steht stellvertretend für die Schalen und Tassen, die ich mir in einer kleinen Artisan-Töpferei in Straßburg gekauft habe
  • meine Chlorbrille von Speedo.
  • eine verbeulte Dose. In Galizien wollte ich mir Paella-Gewürz kaufen, das in diesen Dosen angeboten wurde. Drei Päckchen Gewürz, also vielleicht 15 g, hätten drin sein sollen. Leider sah ich erst sehr viel später daheim, daß jemand das Plastiksiegel aufgeschlitzt und die Päckchen entnommen hatte. Die Dose benutze ich jetzt, um in meinem Rucksack die kleinen Dinge zu verstauen, die sonst nur durcheinanderfallen
  • Karteikarten. Ich kaufe die im 2000er-Pack und verwende sie für Vokabeln und Phrasen, aber inzwischen auch für to-do-Notizen

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