Zwetschgenkuchen vom Blech

Das Rezept ist nicht wirklich vollwertig, weil es Zuckerrohrgranulat, Mandelmilch und Margarine verwendet, aber immerhin ist Vollkornmehl drin 🙂

250 ml Mandelmilch, 1 Stein Hefe, 60 g Zuckerrohrgranulat und 1 Ei in einer großen Rührschüssel miteinander verrühren. 500 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl und 60 g Margarine dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 min. gehen lassen.

In der Zwischenzeit etwa 1,5 kg Zwetschgen halbieren und entsteinen.

Ein Backblech mit Margarine ausstreichen und den Teig darauf verteilen. Die Zwetschgen dicht an dicht in den Teig stecken und mit Zimtpulver bestäuben. Bei 175°C etwa 30 min. backen.

Anmerkungen: in der Regel verlangen Hefeteige nach warmer Milch, da ich aber mein Getreide frisch mahle und es daher warm ist, geht der Teig auch auf, wenn ich kalte Milch verwende. Wer gekauftes Vollkornmehl verwendet, erwärmt die Milch besser vorher (handwarm). Statt des Zuckers kann man 1 EL Honig verwenden, was ich aber in Speisen, die anschließend noch gekocht oder gebacken werden, nicht so sinnvoll finde, weil das Erhitzen die Vitalstoffe des Honigs sowieso zerstört.

El diario de Liam # 15: Ramen rápidos

Claro que esta receta no es el original, porque normalmente preparas Ramen en dos ollas, pero a mi me gusta esta versión rápida. Además es muy útil en la vida cotidiana porque sólo necesitas una olla y por eso tienes menos cosas que fregar 🙂

En una olla cocina 2 litros de agua junto con 1 cucharadita de ralladura de jengibre, 3 cucharadas de salsa de soja y un poco de caldo vegetal en polvo. Añade 1 cucharadita de jarabe de arce y todas las verduras que te gustan, por ejemplo calabaza o zanahoria en cubitos, hongos, tirabeques o lo que sea. Cocina durante 5 minutos a añade los Ramen. Normalmente necesitan sólo unos 5 minutos. ¡Listo!

Haushalts-Chat und Brotrezept

An manchen Tagen bin ich im Flow. Dann kriege ich viel im Haushalt geschafft. An anderen Tagen, vor allem nach schlechten oder kurzen Nächten, bekomme ich nur das Nötigste hin.

Grundsätzlich macht mir Hausarbeit Spaß, obwohl es natürlich Dinge gibt, die ich weniger gern mache als andere. Das eigentlich Befriedigende an Hausarbeit ist für mich das Ergebnis, denn in einem sauberen, aufgeräumten Umfeld fühle ich mich am wohlsten. Ich muß nur immer aufpassen, daß ich nicht zu pingelig und übergenau werde.

Heute habe ich noch vorm Frühstück eine ganze Menge geschafft. Ich habe ein Brot angesetzt, und während es ging das Abendessen vorbereitet, indem ich Gemüse geschnitten bzw. zum Auftauen aus der Kühltruhe genommen habe. Im Kühlschrank fand ich noch ein paar Kräutersaitlinge, die ich mir nebenher als Frühstück gebraten habe, und dann war es auch schon Zeit, das Brot in die Form zu transferieren und es zu netzen.

Das Brot, das ich aktuell in diversen Varianten backe, ist in nur anderhalb Stunden fertig – gemessen an Sauerteigbrot, dessen Zubereitung ja alles in allem ein paar Tage dauert, echt ein Quickie. Hier das Rezept:

500 g Getreide mehlfein mahlen. Dazu benutze ich meist 400 g Weizen und 100 g eines anderen Getreides wie Emmer, Kamut, Hafer, Dinkel oder so. Während die Mühle läuft, verrühre ich 325 ml lauwarmes Wasser mit einem halben Stein Hefe direkt in der Knetschüssel. Optional kann man noch 1 EL Öl dazugeben. Zum Mehl gebe ich 1 TL Salz und nach Belieben eine handvoll Leinsaat oder Sesam sowie ein bißchen Brotgewürz oder Schabzigerklee. Dann kommt die Mehlmischung zur Hefemischung und wird zu einem kompakten Teig verknetet. Ich lasse die Maschine dazu etwa 3-5 Minuten laufen. Der Teig soll 30 Minuten abgedeckt ruhen, wird anschließend noch einmal kurz geknetet und dann zu einer länglichen Rolle geformt. Diese Rolle netze ich unter dem laufenden Wasserstrahl und lege sie dann in die gefettete Kastenform. Nun kann man Ölsaaten oder Haferflocken daraufstreuen. Das Brot ruht noch einmal 30 Minuten und währenddessen heizt der Ofen auf 170° C vor. Nach der Ruhezeit kommt das Brot für 30 Minuten in den Ofen. Idealerweise löst man das Brot etwa 10 Minuten, nachdem es fertig ist, aus der Form, da die Kruste sonst aufweicht.

He Hecho Caramelo

Hace unos meses he encontrado una revista en un armario de libros. En esta revista hay una receta que dice cómo hacer caramelo con cacahuetes y sal. Qué rico!

Hoy he hecho el caramelo, y estuvo muy fácil! En un olla he derritido 400 gramos de azúcar, después he agredado 400 ml de leche de coco. Después de veinte minutos he agregado los cacahuetes picados y una cucharadita de fleur de sel. He regado el caramelo en un molde revestido con papel de horno.

Ahora, el caramelo es a la terrazza por refrescarse. Mañana voy a cortar el caramelo en cubitos. Tal vez le voy a sumir en chocolate, pero no lo sé aún.

Antes has hecho caramelo?

Mango-Sauce mit Scotch Bonnet

Diese Sauce ist ein Gedicht zu gegrilltem Hühnchen, in Fajitas, als Taktgeber in Suppen und anderen Saucen, zu Gemüse oder auch einfach mit etwas Frischkäse darunter auf Brot. Sie ist allerdings nichts für die Zartbesaiteten, denn die Scotch Bonnet mit ihren 150.000 bis 300.000 Scoville Units ist schon ziemlich robust, wenn man Schärfe nicht gewohnt ist.

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Zutaten:

  • 1 vollreife Mango, gewürfelt
  • 1/2 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 kleine Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • 1 Scotch Bonnet, grob gehackt
  • 1 kleines Stück Ingwer, grob gehackt
  • etwas Sesamöl
  • 50 ml Wasser
  • 2 Tl Salz
  • 3-4 EL Rohrohrzucker
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1-2 TL Limettensaft

Um an das Fruchtfleisch der Mango zu gelangen, gibt es verschiedene Wege. Ich persönlich finde den „Igel“ ziemlich unelegant, wenn es darum geht, möglichst viel Fruchtfleisch aus einer Mango herauszuholen, weswegen ich ihn auch nicht empfehle. Ich schäle die Mango immer dünn (mit einer feststehenden Klinge – ein Sparschäler packt das nicht gut, vor allem weil die Mango ohne Schale ganz schön flutschig ist), schneide dann dicke Trancen vom Kern herunter. Das restliche Fruchtfleisch schabe ich mit der feststehenden Klinge vom Kern.

Das Sesamöl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knobi, Ingwer und Chili und Salz dazugeben und etwa 2 min. lang anbraten. Dann Mango und Paprika beifügen und 1 weitere min. braten. Dann das Wasser, den Limettensaft und den Zucker unterrühren. Alles 10 min. auf mittlerer bis geringer Hitze köcheln lassen, bis die Mango schon deutlich geschmolzen ist.

Nun die Sauce pürieren und den Essig dazugeben. Abschmecken. Das Ziel ist eine scharfe, süß-saure Sauce, die noch ein paar feine Stückchen enthalten darf. Noch einmal aufkochen lassen und dann in sterilisierte Gläser füllen. Wie bei einer Marmelade werden die fest verschlossenen Gläser 5 min. auf den Kopf gestellt. Fertig!

Pastel con calabaza

Este es mi pimero intento para ecribir una receta en español. ¡Lo siento por mis faltas!

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He hecho esto pastel con Butternut este fin se semana, pero tú lo puedes hacer con Hoccaido también.

Los ingredientes:

  • 220 g de calabaza sin médulas, astuta
  • 175 g de azúcar
  • 175 g de mantequilla (o margarina)
  • 3 huevos
  • 3 cucharaditas de polvo de hornear
  • 220 g de harina integral
  • la cáscara y el zumo de un pequeño limón
  • 120 g de pasas
  • 1 cucharadita de pimienta de Jamaica en polvo
  • 1 cucharadita de jengibre, astuto

Yo precaliento el horno a 180°C.

En un bol yo mezclo el azúcar y la mantequilla, después agrego los huevos.

Yo añado la harina, el polvo de hornear, la pimienta de Jamaica y el zumo de limón y mezclo la masa. Después añado la calabaza, las pasas y el jengibre y mezclo otra vez.

Yo barnizo un molde (18 cm diámetro) con mantequilla y envaso la masa.

Yo cuezo el pastel una hora.

Adelante la consumición el pastel tiene que refrescar.

¡Que aproveche!