Nils #7

kapittel 17, øvelse 4

Tor er en norsk gutt på 18 år. Han er snart fertig med skolen. Han liker ikke skolen. Etter den kjedelige skoletiden vil han gjerne oppleve noe gøy. I sommeren vil han derfor reise til England. Han kjenner noen engelske gutter fra før. Han vil besøke disse vennene. Man i dag føler han seg ikke bra. Han har vondt i magen. Kanskje fordi han har spist mange grønne epler? De grønne eplene var ikke gode. Eller kanskje han har spist for mye suppe? Det var mye smør i suppen. Kjenner har en god lege? Ja, broren hans er lege. Broren heter Ivar. Han må gå til ham. Ivar undersøker Tor. Han sier: „Alt er bra med magen din. Du må bare finne deg en god kokk.“ – „Kan jeg dra til England, Ivar?“ – „Ja, selvfølgelig. Men du må bare spise god mat. Et rødt eplet per dag er godt.“

kapittel 18, øvelse 1

  • Han glemte at Lises bror ikke spiser frokost hver dag.
  • Vi ønsker at dere snart finner snart en leilighet i byen.
  • Hun tenker at svart kaffe ikke er fristende.
  • Du kommer hvis dattera di blir frisk.
  • De synger når noen har bursdag.
  • Han liker det når servitøren på kafeen er høflig.
  • Han gjør som om han ikke husker dagdrømmen.
  • Det føles som om ingen kjenner Ernas store hemmelighet.
  • Du ser ut som om du er syk og trenger medisin.
  • Jeg ringer alltid når alle spiser og er opptatt.
  • Hun bestiller når servitøren gir henne menyen.
  • Vi fortsetter å snakke når du endelig slutter endelig å arbeide.

øvelse 2

⇒ gjorde den muntlig

øvelse 3

  • Når det finnes snø, trenger man varme votter.
  • Hvis det er sludd, må man ha på seg ei god lue, et skjerf og en regnjakke.
  • Når været er klart, kan man kle på seg en fin skjorte.
  • Hvis det er svak vind, trenger man en varm genser.
  • Når vi har en orkan, trenger vi gode sokker og varme fjellsko.
  • Når det er en regnbyge, må man ha på seg en lang bukse.
  • Når det er varmt ute, kan man kle på seg et kort skjørt.

øvelse 4

Hun leste noe om været og spiste noen småkaker. Plutselig ringte noen på døra. „Hei du! Har du lyst til å gjøre noe i kveld?“ sa hennes venninne. „Åh, det er synt, Jeg sa til noen av naboene at jeg hjelper med å bære noen møbler og noen klær.“ „Men jeg kan kanskje hjelpe med noe? Kanskje hente noen bøker ned fra hyllene eller lage noen mat?“ „Der er en bra ide. Jeg skal spørre noen om de trenger deg.“ „Vent, skal vi ta noen småkaker og kaffe med oss? Noe å spise og drikker er alltid bra.“

WochenendRückblick #172

[Wetter] Keine Ahnung.

[Gemacht] Samstag haben wir spät zusammen gefrühstückt, danach habe ich gelernt und gelesen. Nachdem das Abendessen im Ofen war, haben der Mann und ich ganz flott ein Bananenbrot zusammengekloppt, von dem es eine Scheibe zum spätabendlichen Tee gab. Nach einem Film habe ich dann noch gelernt und wieder gelesen.

Am Sonntag überraschte der Mann uns mit einem englischen Frühstück, danach haben wir einen Film geguckt und gelernt. Abends dann wieder das übliche Programm mit Essen, DVD und Tee.

[Español] Habe ein bißchen mit Austauschpartnern gemailt.

[Norsk] Duolingo. Nils.

[Gehört] Die drei Fragezeichen. Burzum. New Model Army.

[Gelesen] Gabriel Wyner: Fluent Forever.

[Gesehen] Miami Vice. Robin Hood.

[Gegessen] Bananenbrot. Weetabix mit Obst. Englisches Frühstück.

[Gekauft] Katzenleckerlies.

[Ausblick auf die nächste Woche] Schuhmacher!

Norwegisch #55

Diese Woche habe ich neben Duolingo vor allem mit einem meiner Lehrbücher gearbeitet, nämlich mit Nils. Drei Kapitel konnte ich durchgehen. Ich habe dabei gemerkt, daß ich weniger Neues lerne als noch vor etwa sechs bis acht Wochen. Es fühlt sich eher so an, als würde ich bereits Gelerntes wiederholen, was es natürlich verfestigt.

Manchmal habe ich den Eindruck, daß ich gern viel mehr schaffen würde. Daß ich mir seit einer Weile täglich aufschreibe, was ich so für Norwegisch mache, hilft mir dann dabei, realistisch zu bleiben, denn natürlich konnte ich noch mehr Zeit investieren, aber irgendwann ist der Kopf einfach voll genug und braucht erstmal Zeit, alles sacken zu lassen. Meine eigenen Ansprüche sind nicht immer realistisch – aber zumindest weiß ich das 🙂

Unter anderem habe ich…

  • 37 Duolingo- und 15 Babbel-Lektionen gemacht
  • jeden Tag Filme auf Norwegisch geguckt
  • 60 Minuten Norwegisch mit meiner Lehrerin gehabt
  • preteritum und perfektum wiederholt
  • Ordnungszahlen und Komparative vertieft

Vokabeln lerne ich nicht mehr täglich, wie am Anfang, sondern nur etwa dreimal die Woche. Wie immer gibt es einige, die absolut nicht haften bleiben, aber die Mehrheit ist recht schnell gemerkt.

Lernen

Ich habe in den vergangenen Monaten viel darüber gelesen und mir angehört, wie andere Menschen Sprachen lernen. Ich finde das immer sehr spannend, mitzuverfolgen, wie der Prozeß der Sprachakquirierung bei anderen abläuft und welche Methoden ihnen in welcher Zeit welchen Erfolg bringen. Beim Lernen habe ich zwar nicht das Gefühl, mit anderen in Konkurrenz zu stehen, weil ja jede Lernreise ganz individuell ist, aber der Blick über den Tellerrand ist trotzdem immer lohnend. Allerdings glaube ich durchaus daran, daß man alten Hunde keine neuen Tricks mehr beibringen kann. Oder anders gesagt: Sprachenlernen ist gerade trendy und natürlich wollen eine Menge Leute damit Geld verdienen, was sie unter anderem tun, indem sie neue Lernmethoden erfinden oder zumindest so tun, aber ich habe für mich persönlich festgestellt, daß ich mit sämtlichen hippen Apps und High-End-Lösungen nicht so gut lerne wie mit der Art von Materialien, die ich schon immer benutzt habe. So ein Gehirn ist ja doch ganz schön faul und meines ist überdies ziemlich schnell überreizt von Oberflächen, die es nicht kennt. Dazu kommt, daß ich Versprechungen wie „fließend XY sprechen in nur drei Wochen!“ nicht glaube und auch nicht nachvollziehen kann, warum Leute zwar eine (oder am besten gleich mehrere) Sprache/n sprechen können wollen, aber selten Lust haben, entsprechend viel Zeit und Energie in den Lernprozeß hineinzustecken. Denn das ist für mich der eigentliche Spaß an der Sache. Ich liebe es, zu lernen.

Jedenfalls lese ich gerade „Fluent Forever“ von Gabriel Wyner, und in den ersten Kapiteln kommt er darauf zu sprechen, wie Erinnerung funktioniert. Forschungen zufolge vergißt man innerhalb der ersten 24 Stunden, nachdem man etwas gelernt hat,  wieder 70% davon. Je länger das Lernen her ist, desto weniger erinnert man sich. Besser bleibt Gelerntes haften, wenn man es a) aktiv und b) regelmäßig wiederholt. Auf Vokabeln zu gucken, um sie zu wiederholen, ist also nicht so effektiv wie z.B. sie aus dem Gedächtnis aufzuschreiben, und sie bleiben noch besser haften, wenn man jede einzelne Vokabel mit immer größer werdendem Abstand bis zu siebenmal wiederholt, denn dieser Zeitraum ist nötig, um sie ins Langzeitgedächtnis zu überführen. Wyner schlägt statt der schnöden Variante der Vokabelkarten, die nur mit Worten beschrieben wird, eine aufgemotzte Version davon vor, nämlich Vokabelkarten, die statt mit Worten mit Bildern oder ganzen Sätzen arbeiten, weil das seiner Ansicht nach die Memorisierung erleichtert. Je persönlicher die Karten gestaltet werden, desto nachhaltiger der Lerneffekt. Während ich seinen Argumenten absolut folgen und mir auch vorstellen kann, daß das für viele Leute sehr gut funktioniert, lehnt mein Gehirn das ab. Ich habe schon viele unterschiedliche Methoden ausprobiert, um Vokabeln zu lernen, aber da ich daran gewöhnt bin, es mit der schnöden Variante der Karten zu machen, finde ich alles andere verwirrend und unangenehm und kehre daher immer wieder zum Gewohnten zurück (der Aspie läßt grüßen).

Was die Aussprache angeht, so schlägt der Autor vor, man solle sich anfangs nicht auf Vokabeln und Inhalt konzentrieren, sondern auf den Klang. Es gelte, das auf einen bestimmten Sound geeichte Gehirn durch Exposition in der Zielsprache neu zu verdrahten. Auch das Argument verstehe ich total gut, aber auch das funktioniert bei mir nicht. Ohne Inhalt perlt der Klang erstmal ab. Er interessiert mich nicht, weil es diffus bleibt. Erst wenn ich anfangen kann, einzelne Worte rauszuhören, ist mein Interesse geweckt. Das ist wie eine sehr befriedigende Detektivarbeit für mich.

Dann ist mir noch bewußt geworden, daß ich ein Mono-Lerner bin. Ich schaffe es nicht, mehrere Sprachen zeitgleich von der Pieke auf zu lernen, weil das dazu führt, daß ich in keiner der Sprachen so richtig abtauchen kann. Das geht nur, wenn ich mich auf eine Sprache fokussiere. Und dann brauche ich rund zwei Jahre, um ungefähr ein Niveau zwischen B2 und C1 zu erreichen (ich selbst empfinde das so, daß ich nur in Englisch Niveau C2 habe – bei allen anderen Sprachen würde ich das nie von mir behaupten).

Ich habe bisher bestimmte Denkfehler gemacht, wenn Leute sagten, sie sprächen zwölf Sprachen fließend und hätten dafür nicht mehr als ein paar Jahre gebraucht. Erster Fehler: fließend ist nicht gleich fließend. Für manche bedeutet dieser Terminus, daß sie in der Lage sind, sich in der Zielsprache einen Tee zu bestellen und dem Kellner zu danken oder nach dem nächstgelegenen Bankautomaten zu fragen. Das mag zwar als fließend gelten, aber eben auf Niveaustufe A1-2. Ich verstehe unter fließend allerdings C1-2 mit einem sehr geringen Fehlerquotienten, auch bei komplizierten Grammatikthemen (als Beispiel nenne ich mal den Subjuntivo im Spanischen). Zweiter Fehler: fließend heißt für mich, daß ich auch die Aussprache gut hinbekomme. Es gibt jedoch viele Leute, die schon lange eine Sprache lernen, deren Aussprache aber so grottig ist, daß man sich als Muttersprachler sehr viel Mühe geben muß, sie zu verstehen. Welchen Sinn macht es, schwerverständliches Gestöpsel als fließend zu bezeichnen? Dritter Fehler: das klassische „die anderen lernen viel müheloser als ich!“-Denken. In der Regel bin ich zwar geneigt, das zu glauben, aber meist ist das nicht wahr. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und je besser man die kennt, desto besser kann man den Lernprozeß ihnen anpassen. Ich z.B. tat mich immer schwer damit, vor allem am Anfang zu akzeptieren, bestimmte Phänomene noch nicht zu durchschauen und war total ungeduldig. Erst bei Norwegisch lerne ich allmählich, diese Ungeduld auszuhalten, und das geht auch nur, weil ich inzwischen in den Prozeß vertraue.

Für mich ist das nämlich so: ich merke nicht zwangsweise von Tag zu Tag, daß ich wirklich einen Fortschritt erziele, aber durchaus von Monat zu Monat. Zu wissen, daß mein Gehirn auch dann weiterarbeitet, wenn ich nicht gerade explizit lerne, hilft mir dabei, loszulassen und die Reise mehr zu genießen 🙂

WochenendRückblick #171

[Wetter] Keine Ahnung.

[Gemacht] Nach dem Frühstück am Samstag waren der Mann und der Sohn auf einer Veranstaltung, zu der ich eigentlich mitwollte, aber wegen Fußscheiß ging das halt nicht. Ich habe in der Zeit einen Text redigiert und mich nochmal hingelegt, weil ich einfach platt war. Abends hat der Mitbewohner gekocht, später haben wir gekniffelt und einen Film geguckt. Und noch später habe ich gelesen und gelernt. Der Sonntag war nicht viel anders.

[Español] Nada.

[Norsk] Duolingo, Nils und Vokabeln.

[Gehört] Damien Rice. Die drei Fragezeichen.

[Gelesen] Lewis Dartnell: Ursprünge.

[Gesehen] Miami Vice 😀

[Gegessen] Neben den Plansachen: Schokolade in rauhen Mengen. Chips. Also nur gesunden Kram.

[Gekauft] Eine Lebensmittelrettungstüte beim Alnatura. Aber 3,50 € für einen kleinen Wirsing, einen Eisbergsalat, vier Radieschen und zwei Winzkohlrabi finde ich zu teuer, auch für Bio. Kaufen wir nicht wieder.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich habe vier Sprachaustauschtermine, sonst aber nichts.

Nils #6

Kapitel 13, Übung 3: setze folgende Sätze ins perfektum!

  1. Per våkner = Per har våknet.
  2. Maria kommer til kaféen = Marie har kommet til kaféen.
  3. Hun spiser sjokolade = Hun har spist sjokolade.
  4. Hun begynner ikke å arbeide = Hun har ikke begynnt å arbeide.
  5. Stefan åpner vinduet = Stefan har åpent åpnet vinduet.
  6. Han sender en e-post = Han har sendet sendt en e-post.
  7. Susanne får en gave = Susanne har fått en gave.
  8. Hun går på internett = Hun har gått på internett.
  9. Jeg tar bussen klokka 6.40 = Jeg har tatt bussen klokka 6.40.
  10. Jeg venter i en time = Jeg har ventet i en time.
  11. De ser ikke det grønne huset = De har ikke sett det grønne huset.
  12. Jeg gjør mye i dag = Jeg har gjort mye i dag.
  13. Martha bor i Bergern = Martha har bodd i Bergen.
  14. Hun sier ikke mye = Hun har ikke sagt mye.
  15. Jeg spør etter veien = Jeg har spurt etter veien.
  16. Jeg ser det på TV = Jeg har sett det på TV.
  17. Jeg hører deg = Jeg har hørt deg.
  18. Stefan slutter å arbeide = Stefan har sluttet å arbeide.
  19. Han snakker med meg = Han har snakket med meg.
  20. Barnet prøver å gjemme seg = Barnet har prøvd å gjemme seg.
  21. Nils føler seg bedre = Nils har følt seg bedre.
  22. Jeg lytter på radio = Jeg har lyttet på radio.
  23. Pål skriver ei bok = Pål har skrevet ei bok.
  24. Det snør i to timer = Det har snødd i to timer.
  25. Erna kjøper mat = Erna har kjøpt mat.
  26. Familien kommer på besøk = Familien har kommet på besøk.
  27. Hun betaler 345 kroner = Hun har betalt 345 kroner.
  28. Jeg drar til Oslo = Jeg har drodd dratt til Oslo.
  29. Mannen står på fortauet = Mannen har stod stått på fortauet.

Übung 5: Zeitausdrücke

  1. Om to timer skal jeg treffe en venn.
  2. For en time siden var jeg ferdig på jobben.
  3. Om to dager skal jeg reise til Oslo.
  4. I helgen skal jeg være i Oslo. (gefragt war: I tre dager…)
  5. For to dager siden var jeg i Bergen.
  6. I to timer skal jeg snakke med Tom.
  7. Om seks timer skal jeg legge meg.

Übung 7: welche Körperteile haben welche Funktion?

  1. Med øynene kan man se.
  2. Med føttene kan man gå.
  3. Med nesen kan man lukte.
  4. Med fingrene kan man grepe.
  5. Med munnen kan man spise og snakke.
  6. Meg tunga kan man smake.
  7. Med ørene kan man høre.
  8. Med hodet kan man nikke.
  9. Med hjernen kan man tenke.
  10. Med lungen kan man puste.
  11. Med tennene kan man bite.
  12. Med huden kan man føle.