Französisch #18

Diese Woche habe ich wieder in der écoute und in einem Käseblättchen gelesen. Ich verstehe so ziemlich alles, könnte es aber nicht so sagen.

Ansonsten bin ich gerade ein bißchen betrübt darüber, daß es wohl doch länger als angenommen dauern wird, den ersten Baumteil für Norwegisch bei Duolingo abzuschließen, aber vorher werde ich da keine Pause einlegen.

Norwegisch #27

Eine Woche voller Duolingo-Lektionen! Ich hatte ja eigentlich gehofft, ich könnte recht bald den ersten Teil des Norwegisch-Baumes abschließen, aber das war zu optimistisch. Für das jeweils fünfte Kronenlevel muß man zum Teil 30 Lektionen à 18 Fragen durchnudeln, und das dauert einfach. Und es ist oft auch langweilig, wenn es immer dasselbe ist. Klar, so prägt sich der Stoff ein, aber…

Zufrieden bin ich dennoch. In der aktuellen Lektion – Infinitiv – kommen all die Dinge zusammen, die ich bisher gelernt habe, was unterm Strich bedeutet, daß mir gerade so richtig klar wird, was ich schon alles ausdrücken kann. Für eine grundlegende Konversation würde es schon reichen, also um Bedürfnisse zu kommunizieren (essen, trinken, schlafen, nach dem Weg fragen etc.) und meine Meinung auf einfache Weise auszudrücken (jeg tror, jeg tenker, …).

Diese Woche habe ich auch ein paar Videos über aktuelle Themen auf Norwegisch geguckt und war überrascht, daß ich schon relativ gut folgen kann. Es wird 🙂

Außerdem habe ich diese Woche darüber nachgedacht, doch mal einen VHS-Kurs Norwegisch zu besuchen. In der VHS in meiner Region wird dazu immer nur ein Lehrbuch verwendet, welches vergriffen ist. Man kann es für 100 € gebraucht kaufen, hahaha. Ich hatte jetzt aber bei eBay Glück und habe Arbeitsbuch, Lehrbuch und eine CD für nur 14 € gefunden. Juhu! Das Einzige, was dem Buchen eines Kurses jetzt noch im Wege steht, ist, daß dieser mittwochs stattfindet, wo ich bereits Spanisch habe. Argh. Naja. Dann im kommenden Semester 🙂

WochenendRückblick #143

[Wetter] Samstag war es sonnig, aber nicht so heiß. Sonntag hingegen war es recht drückend. Aber alles in allem finde ich diesen Sommer echt erträglich.

[Gemacht] Samstag nach dem Frühstück hat der Mann in meinem Bad renoviert und in dieser Zeit habe ich Norwegisch gelernt und meine Serie geguckt. Abends haben wir gegrillt und danach waren der Mann und ich ein bißchen raus. Später haben wir gemeinsam was geguckt und noch später habe ich wieder gelernt, gehaushaltet und gelesen.

Sonntag hatten wir nach dem Frühstück alle was zu erledigen: der Sohn mußte Bewerbungsunterlagen erstellen, der Mann bügeln und ich Norwegisch lernen. Später haben wir gegrillt und der Mann und ich waren ein Eis essen und am Bücherschrank. Diesmal hat er mich wirklich reich beschenkt: jeweils ein Anfängerlehrbuch für Niederländisch und Türkisch 🙂 Abends haben wir einen Film geguckt und jetzt werde ich überraschenderweise wieder Norwegisch lernen.

[Español] Ich habe ein bißchen in einem Lernkrimi gelesen, eine Doku über eine Imkerin geguckt und mit meiner Austauschfreundin getextet.

[Norsk] Duolingo und in „Complete Norwegian“ ein Kapitel.

[Français] Nur ein bißchen gelesen.

[Gehört] Der Herr der Ringe. Dorsetshire.

[Gelesen] Gil Ribeiro: Lost in Fuseta. Das ist immer noch der Krimi mit dem Asperger-Kommissar. Ich finde es ziemlich unwahrscheinlich, daß jemand, der angeblich superlogisch ist, nicht logisch genug dazu ist, den neuen Leuten in seinem Umfeld mitzuteilen, daß er Autist ist, weil er wissen wird, daß es die Sache nur verkompliziert, wenn er es nicht sagt. Auch andere Handlungsweisen passen nicht zu einem angeblich rationalen und superintelligenten Menschen, der sich in ein paar Wochen mal eben Portugiesisch fließend zu sprechen beibringt (und das stelle ich auch sehr in Frage). Die Figur ist also für mich nicht glaubwürdig und das erschwert das Lesen des Krimis, weil ich zwischen grundsätzlichem Interesse an einem Asperger-Kommissar und der Ablehnung dessen künstlicher Handlungsweisen schwanke. Und wie immer kämpfe ich mit der Ermüdung aufgrund fiktionaler Inhalte. Es ist echt sehr schwierig für mich, fiktionale Texte zu lesen.

[Gesehen] Criminal Minds. Chicago PD.

[Gegessen] Neben den Plansachen eigentlich nur veganes Eis.

[Gekauft] Ich habe überlegt, im kommenden Frühjahr mal einen Norwegischkurs an der VHS zu belegen, um rauszufinden, wie es mit meinem Norwegisch bestellt ist. Die Lehrerin, die das anbietet, arbeitet offensichtlich immer mit demselben Buch, das es nur noch für viel Geld gebraucht zu kaufen gibt. An diesem Wochenende hatte ich das Glück, es im Gesamtpaket bestehend aus Lehrbuch, Arbeitsbuch und CD für schlappe 14 € (statt so etwa 150 €) zu finden. Yay 😀

[Ausblick auf die nächste Woche] Nur ein Termin. Brot retten. Norwegisch lernen.

Französisch #17

Diese Woche habe ich einige Artikel in der écoute gelesen und dabei zwei Dinge festgestellt. Erstens verstehe ich fast alles. Zweitens existiert in meinem Kopf gerade Norwegisch ganz vorn. Es ist tatsächlich so, als würde eine Sprache, mit der ich mich mehr befasse, in den Vordergrund rücken. Auf die anderen zuzugreifen, dauert dann länger und fühlt sich erstmal etwas schwerfällig an. Englisch und Spanisch habe ich besser im direkten Zugriff, was wohl daran liegt, daß ich in beiden Sprachen bereits mehr gesprochen und gedacht habe als in den anderen. Die inaktiven Sprachen ruhen also, um sich nicht in den Lernprozeß einzumischen. Finde ich sehr clever von meinem Gehirn 🙂 Trotzdem ist es oft so, daß ich beim Lernen einer Sprache Verknüpfungen zu einer anderen Sprache ziehe, die ich später dann reaktivieren kann.

Beim Lesen in der écoute fiel mir auch noch auf, daß „par“ offenbar oft so wie „por“ (Spanisch) verwendet wird. Interessantes Thema!

Norwegisch #26

Diese Woche habe ich mal ein Norwegisch-Programm ausprobiert, das mit Lernvideos arbeitet. Die ersten sieben Tage hat man Zugriff auf die Inhalte des kostenpflichtigen Premium-Kurses zum Ausprobieren, danach wird der kostenfreie Account auf eingeschränkte Inhalte zurückgestuft. Upgraden geht aber jederzeit, dann eben kostenpflichtig. Dieses Programm bietet zwei Premium-Stufen an. Bei der günstigeren (rund 9 € im Monat) hat man Zugriff auf alle Lernvideos (derzeit über 800), bei der teureren (rund 21 € im Monat) erhält man neben dem Zugriff auf die Lernvideos einen individuell ausgearbeiteten Lernplan und die Möglichkeit, mit einem Muttersprachler zu sprechen bzw. diesem Fragen zu stellen.

Grundsätzlich finde ich, daß beide Optionen ein völlig okayes Preis-Leistungsverhältnis haben, und ich wäre auch bereit gewesen, Geld für diese Inhalte auszugeben. In diesem sieben kostenlosen Probetagen jedoch habe ich gemerkt, daß das Format nichts für mich ist. Die Lernvideos sind an sich gut, weil sie sehr kleinschrittig vorgehen. Aber genau das ist auch das Problem. Es würde mich auf Dauer schon sehr nerven, daß ich in einem fast vierminütigen Video gerade einmal zwei neue Vokabeln beigebracht bekomme. Einspieler samt Jingle, Begrüßung, mehrfache Wiederholung besagter zwei Vokabeln, Verabschiedung und Outro-Jingle nehmen dabei rund 3 Minuten in Anspruch. Anders gesagt: drei Minuten gehen für Dinge drauf, die ich vollkommen nutzlos finde. Und 3 x 800 = extrem viele Minuten, die ich besser mit dem Lernen relevanter Inhalte verbringen möchte. Darum habe ich mich da direkt wieder abgemeldet. Ist einfach nicht mein Ding.

Ansonsten habe ich in dieser Lernwoche bei Duolingo Lektionen durchgekloppt wie ein Berserker. Ich möchte den ersten Kursabschnitt komplett beendet haben, bevor ich eine kleine Norwegischpause einlege, um Französisch zu lernen. Aber der Weg dahin ist echt lang und steinig, weil die einzelnen Level aus bis zu 60 Lektionen bestehen. Wiederholung pur. An sich super, aber für mich dann doch ein wenig viel. So viel bräuchte ich einfach nicht.

Konkret habe ich gelernt:

  • Vokabular im Bezug auf Arbeitszeit, Bewerbung und Arbeitsplatz (overtid/fleksitid/å være i fullt arbeid – søknaden/CV-en/attesten/referanser – medarbeiteren/vikaren/presten/legen/bonden etc.)
  • Wiederholung von Daten und Zeitvokabular (klokka er kvart på tre, onsdag morgen klokka fem, avisen kommer på lørdager etc.)
  • Wiederholung des Genitivs (bonden lager mat i prestens kirke etc.)

Außerdem habe ich in dem Complete Norwegian-Buch ein Kapitel durchgearbeitet. Gefällt mir nach wie vor gut, allerdings finde ich die Bezeichnung „complete“ ein wenig irreführend, weil immer wieder und immer mehr Vokabeln auftauchen, die vorher nicht vorhanden waren und auch nicht erklärt werden, obwohl das Buch Vokabellisten bietet. Naja.

Wenn ich Videos auf Norwegisch gucke, verstehe ich ein paar einzelne Wörter. Obwohl ich das ja noch von meiner Spanischlernreise kenne, fühlt es sich trotzdem zweifelhaft und ein bißchen deprimierend an, nach fast einem halben Jahr noch immer nicht allzu viel zu verstehen. Hach ja, Perfektionismus…

WochenendRückblick #142

[Wetter] Recht kühl und ein wenig grau am Samstag, Sonntag dann absolut schwül und heiß, aber abends wieder kühler.

[Gemacht] Samstag habe ich viel Norwegisch gelernt, während der Mann angefangen hat mit der Renovierung meines Bads. Später waren wir in Frankreich einkaufen, haben abends gegessen und einen Film geguckt und später habe ich nette Dokus geguckt und….Norwegisch gelernt.

Sonntag fing mit Migräne an, also bin ich nach dem Frühstück wieder im Bett verschwunden. Sehr viel später habe ich Norwegisch gelernt und gekocht. Danach waren der Mann und ich ein bißchen raus und haben abends einen Film geguckt. Spanisch und Norwegisch gab’s dann nachts nochmal.

[Español] Habe das Buch “ El misterio del Camino de Santiago“ zu lesen begonnen. Habe ich mir vor zwei Jahren gekauft, aber irgendwie nie die Lust gehabt, es zu lesen. Habe ein bißchen was auf Spanisch geschrieben und ein paar Lektionen bei Duolingo gemacht.

[Norsk] X Lektionen bei Duolingo und ein Kapitel in meinem Komplettkurs.

[Français] Habe in Frankreich Französisch gesprochen und war überrascht, wie gut das klappte 🙂 Habe auch in einem Heftchen und in einem Kochbuch gelesen.

[Gehört] Placebo. Der Herr der Ringe. Pantera.

[Gelesen] Das spanische Buch.

[Gesehen] Tolle NDR-Dokus. Chicago PD.

[Gegessen] Neben den Plansachen: vegane Schokowaffeln (OMG, so lecker!). Gerettetes Brot.

[Gekauft] Humus mit Salzzitrone. Shampoo. Brot. Käse. Was man eben so in Frankreich kauft 🙂

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich habe wenig geplant. Norwegisch.

¿Quieres salvar comida?

Esta semana he conocido una app que se puede bajar gratis: Too Good To Go („Demasiado Bueno Para Irse“). En este app se puede encontrar tiendas y restaurantes en toda la Europa que ofrecen comida que les queda cada día para un precio reducido. Se puede reservar una ración (de vez en cuando aun más de una) y pagarla por PayPal. Después se debe recoger la comida durante una cierta franja horaria y un colaborador de la tiene debe confirmar tu compra en la app. Y eso es todo.

El deseo de esta app es salvar la comida buena de estar tirada a la basura. De hecho un tercero de los alimentos que crecen en el campo van directamente a la basura, porque no tienen una „cara bonita“ o porque nadie los compra. Asistir en la idea de esta app puede reducir la basura innecesaria y rellenar tu estómago a un precio muy respetable 🙂

Esta semana he usado esta app tres veces. Primero para comprar panecillos y pan en una panadería. Me han dado ocho panecillos speciales, un pan y dos pastelillos para solo 3,50 €. Secundo para comprar una „bolsa de sorpresa“ en un supermercado francés: había reservado una bolsa vegetariana, pero me dieron una tableta de chocolate, un paquete de yogur, un paquete de „samosas“ con carne, un bistec y un filete de oveja, jajaja 🙂 Pero bueno, como a mi familia le gusta comer carne, no fue mala la bolsa.

Hoy voy a recoger mi tercera bolsa de un restaurante que ofrece sopas, saladas, wraps y cosas así. Estoy ansioso por lo que me van a dar. Espero que sea algo rico (sin carne…) 🙂

Französisch #16

Diese Woche hatte ich Gelegenheit, in Frankreich ein bißchen zu sprechen – hat echt gut geklappt. Ich wurde verstanden und als höflich wahrgenommen. Yay 🙂

Ansonsten habe ich in einem kostenlosen Prospekt mit Rezepten gelesen und ein bißchen Französisch formuliert. Mache ich gern mal im Alltag, also, daß ich mir überlege, wie ich nun das und das auf Französisch sagen könnte.