WochenendRückblick #75

[Wetter] Es war sonnig und richtig warm.

[Gemacht] Samstag bin ich mit Migräne aufgewacht, da geht der Tag gleich gut los. Bin also wieder ins Bett getaumelt. Später haben wir dann gefrühstückt was gegessen, nachmittags waren der Mann und ich am Bücherschrank und ein bißchen was einkaufen. Abends haben wir den Sohn zu einer Verabredung mit Übernachtung gebracht und sind dann lecker essen gegangen. Zum krönenden Abschluß haben wir auf dem Sofa abgelümmelt und einen Film geguckt.

Sonntag haben wir im Haus gewerkelt und ich habe angefangen, ein englisches Buch zu übersetzen. Mal sehen, wie lange das dauert 🙂 Abends haben wir gekocht, waren dann noch ein bißchen raus und haben über Zäune geredet.

[Español] Ich habe meine Verabredung zum Reden leider mal wieder absagen müssen wegen Halsweh. Es nervt total. Vier Wochen bin ich jetzt so platt. Habe ein bißchen im Buch weitergearbeitet und Videos geguckt und außerdem mit meiner Austauschfreundin getextet.

[Garten] Immer noch Winterpause, obwohl es eine Narzisse geschafft hat 🙂

[Gesportelt] Pause wegen Grippe.

[Gehört] Die drei Fragezeichen. Joan Red. Erinnert mich an Crossfade.

[Gelesen] Cuentas y leyendas de Galicia.

[Gesehen] Die Mumie.

[Gegessen] Beim Mexikaner hatte ich einen gemischten Salat in einem Schälchen aus Weizenfladen und dann Hühnchen mit Mole, Granatapfel und Pommes.

[Gekauft] Zwei Bücher.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich werde Therapie haben (und hoffentlich habe ich dann auch genug Stimme) und ins Kino gehen. Ansonsten keine großen Pläne.

El diario de Liam #16: mi rutina diaria de aprender

Si verdaderamente quieres aprender un idioma, tienes que repetir lo que has aprendido muchas veces. Eso ayuda a tu cerebro instalarlo fijamente y además puedes consultar estas cosas más fácilmente, porque eso es lo que necesitas si quieres charlar con alguien, ¿verdad? En mi modesta opinión repetir es aún más importante si ya no eres joven y tu cerebro no suele aprender cosas nuevas.

Además creo que sólo puedes aprender un idioma si estás preparado para invertir bastante tiempo. Hay profesores que aseguran que es posible hablar español fluido en un mes. Creo que sí es posible que puedas aprender las palabras más usadas y cómo decir las cosas básicas en un mes, pero nada más. Si verdaderamente quieres entender y usar bien español, tienes que dedicar más tiempo al proceso de aprender.

Dicho esto quiero decirte más sobre mi rutina diaria para aprender español. Normalmente practico el idioma durante todo el día, pero en maneras diferentes. Intento leer, escribir, escuchar y hablar un poco cada día, pero ningún día es igual. Tengo abonos de muchos canales en YouTube, algunos de profesores de español que explican la langua y algunos de españoles/hispanohablantes que hablan sobre otras cosas (a mi me gustan los canales sobre viajar y cocinar mayormente). Además hago ejercicios de gramática en libros o páginas web o escribo correos a mis amigos de intercambio. Cada día hablo con mi amiga de intercambio por WhatsApp (hola, Cynthia :*). De momento no tengo muchas ganas de aprender palabras sueltas, pero lo he hecho a menudo antes. Me he comprado algunos libros en español también. Por ejemplo en el momento leo un libro con cuentos y leyendas de Galicia (y me gusta muchísimo), y intento leer con voz alta (si tengo voz, jeje). Normalmente acabo mi día escuchando podcasts.

Diría que en total llevo cuatro o cinco horas aprendiendo cada día. ¿Te parece mucho? A mi no, porque me gusta aprender español tanto. Es un pasatiempo…pero es aún más. Para ser sincero, da un sentido a mi vida y lo disfruto mucho ♥

Aquí luchando, struggling on

Heute habe ich eine Übung in „Perfecting The Past In Spanish“ von Gordon und Cynthia Smith-Durán gemacht. Hier erstmal meine Übersetzung und die Korrekturen:

Era un hombre alto y tenía el pelo negro y ojos azules, algo que no estaba era común en esa región. Vivía en un pueblo pequeno pero no hablaba con la genta allá. La mayoría de sus vecinos pensaban que era un hombre raro. 

Un día salió de su casa y fue al centro de la ciudad para hacer la compra. En la calle vio a uno de sus vecinos pero no quiso hablar con él, por eso entró a una charcutería cercana. 

Había muchos tipos de carne allá. Pidió un bistec y algunas salchichas y a continuación salió de la tienda. Ahora se sentía feliz. Tenía su carne y su vecino no estaba allí. 

Con su bolsa en su mano volvió a su casa, encendió la televisión y pasó el resto del día en casa. Había tenido bastante de estar afuera.

Wie man sieht, habe ich eigentlich nur einen Tempusfehler gemacht und dann nicht beachtet, daß „la mayoría“ natürlich Singular ist.

Die vier Vergangenheiten, die es im Spanisch gibt, kann ich inzwischen ganz gut auseinanderhalten, aber es gibt doch immer wieder einzelne Momente, wo ich nicht entscheiden kann, ob man nun ser oder estar verwendet oder ob man das Indefinido oder das Imperfecto braucht. Ich bin mir nicht sicher, ob das nur eine Frage der Zeit ist (mit mehr Übung bekommt man sicherlich ein Ohr dafür, wann Native Speaker was verwenden) oder ob ich da noch ein tiefergehendes Problem habe.

Allgemein haben mir die Techniken, die die Smith-Duráns in ihrem Buch lehren, sehr gut geholfen. Sie schreiben z.B., daß man erstmal entscheiden soll, ob man ser oder estar verwendet und dann erst, ob man Indefinido oder Imperfecto braucht. Dieses zweischrittige Vorgehen ist hilfreich, aber wenn man in einem Gespräch steckt, kommt es an dieser Stelle zu Verzögerungen 🙂

Das Gefühl, daß Spanisch (vor allem gesprochenes) wahnsinnig kompliziert ist, bin ich leider immer noch nicht losgeworden. Ich weiß auch immer noch nicht, woran das liegt. Bin ich zu ungeduldig? Immerhin lerne ich gerade seit anderthalb Jahren und befinde mich irgendwo zwischen B2 und C1, was gar nicht schlecht ist. Ich erinnere mich daran, daß mein Englisch damals durch einen zehntägigen Austausch einen großen Sprung gemacht hat. Wer weiß, vielleicht kann ich in meinem nächsten Urlaub sowas auch für mein Spanisch erreichen…

WochenendRückblick #74

[Wetter] Samstag war es grau, Sonntag dann weiß. Ein paar Zentimeter Neuschnee.

[Gemacht] Ich habe eine Rachenentzündung und daher nicht viel Stimme, außerdem bin ich immer noch schön schlapp. Trotzdem habe ich mal wieder ein wenig gehaushaltet. Der Mann und ich waren Samstagnachmittag in einem Café, wo ich Spanisch gelernt habe, während er gelesen hat. Abends habe ich gekocht, während er eine Duschabtrennung montiert hat. Später waren wir im Kino.

Sonntag haben wir noch ein bißchen geputzt und rumgeräumt, aber ich war schnell wieder groggy. Habe dann gelesen und rumgelümmelt und abends gekocht.

[Español] Ich habe im „Perfecting The Past“-Buch gearbeitet, Videos geguckt und Podcasts gehört.

[Garten] Winterpause.

[Gesportelt] Grippepause. Ich vermisse das Schwimmen sehr, aber ich gehe erst wieder, wenn ich symptomfrei bin.

[Gehört] Die drei Fragezeichen. A Perfect Circle.

[Gelesen] Katharina Hagena: Der Geschmack von Apfelkernen. Hatte ich mal im Bücherschrank gefunden und dann eine ganze Weile im Schrank stehen gehabt. Da ich mehr Platz für meine spanischen Bücher brauche, muß ich endlich mal anfangen, Bücher zu lesen, und da das Buch nicht so dick ist (ja, das ist ein wichtiges Kriterium für mich^^), habe ich es mir mal genommen. Die Geschichte ist irgendwie nett und plätschert so dahin. Kann man gut nebenher lesen. Ich merke halt schon, daß ich kaum noch lese, seit ich Spanisch lerne…

[Gesehen] Im Kino den neuen Tomb Raider. Hat mir sehr gut gefallen, auch weil der Film gar nicht erst versuchte, an die alten Filme anzuknüpfen. Ansonsten Mission Impossible 2 (der ist echt grottig).

[Gegessen] Ich habe wieder etwas mehr Geschmack, yay 🙂 Im Café habe ich ein Stück von einem Stück Beerentorte gegessen, und daheim ein paar Chips, aber alles in allem nur die Plansachen.

[Gekauft] Nix.

[Ausblick auf die nächste Woche] Meinen Logopädietermin mußte ich mal wieder absagen, weil ich halt nicht tönen oder reden kann. Ansonsten habe ich bisher nur Kino geplant. Gerade laufen noch drei Filme, die ich gern sehen würde, und da muß ich halt öfter gehen 🙂

El diario de Liam # 15: Ramen rápidos

Claro que esta receta no es el original, porque normalmente preparas Ramen en dos ollas, pero a mi me gusta esta versión rápida. Además es muy útil en la vida cotidiana porque sólo necesitas una olla y por eso tienes menos cosas que fregar 🙂

En una olla cocina 2 litros de agua junto con 1 cucharadita de ralladura de jengibre, 3 cucharadas de salsa de soja y un poco de caldo vegetal en polvo. Añade 1 cucharadita de jarabe de arce y todas las verduras que te gustan, por ejemplo calabaza o zanahoria en cubitos, hongos, tirabeques o lo que sea. Cocina durante 5 minutos a añade los Ramen. Normalmente necesitan sólo unos 5 minutos. ¡Listo!

Speiseplan #72

Der März ist bisher eigentlich ein einziger Grippe-Event und teilweise war ich so matschig, daß ich nicht mal groß kochen konnte. In unsortierter Reihenfolge gab es diesen Monat bisher ungefähr….

  • Romanesco mit Drillingen, Hollandaise und Bratwurst
  • Burger
  • Fischstäbchen mit Erbsen und Kartoffelpüree
  • Asia Wok
  • Pasta mit rotem Pesto
  • Thaicurry mit Reis
  • Nudelsuppe
  • Kräutersuppe mit Käse
  • Pasta mit Auberginen und Tomaten
  • Fisch mit Salzzitronen-Salsa und Couscous
  • und noch andere Dinge, die ins Nirvana verschwunden sind

WochenendRückblick #73

[Wetter] Grau, soweit ich weiß.

[Gemacht] Ich habe dieses Wochenende komplett flachgelegen wegen Grippe. Muß so eine Art Godzilla-Mutation sein. Quasi nebenher habe ich mich durch eine Tüte Hustenbonbons gelutscht, meine Watchlist abgearbeitet (und wieder aufgefüllt) und….äh….ich glaube, das war’s.

[Español] Habe ich tatsächlich ein bißchen gemacht. Habe ein paar Seiten gelesen, ein paar Videos geguckt und ein bißchen getextet.

[Garten] Winterpause.

[Gesportelt] Ja! Vom Sofa aufstehen. Ins Bett gehen. Und das allgemein sehr beliebte: Taschentücher in den Müll bringen.

[Gehört] Die Dr3i. Und die drei Fragezeichen. A Perfect Circle.

[Gelesen] Hier und da ein bißchen.

[Gesehen] Ach Du Schande. Viel zuviel. Indiana Jones (liebe ich immer wieder). Ghost in the Shell (grottig!). Sabotage (ging so). The Wave (ich mag es, wenn Katastrophen hereinbrechen^^). Warrior’s Gate (war nett). Mir ist dabei aufgefallen, daß mir eigentlich nur brutales Horrorzeug ab 18 und Kinderfilme empfohlen werden…

[Gegessen] Nichts mit Geschmack. Ich hatte Pappe mit Brot, Pappe mit Reis, Pappe am Spieß mit Soße. Und heute Pappe mit Kartoffeln.

[Gekauft] Mal wieder eine neue Matratze. Das ist ein Dauerbrenner bei mir. Jedes Jahr rauche ich eine durch.

[Ausblick auf die nächste Woche] Grippe, die Rückkehr.