Julemat (oppgave fra julekalenderen)

Etter å høre på den podkasten her må jeg innrømme at den tradisjonelle norske julematen høres ikke særlig fristende ut for meg – sannheten er at den minner meg på hva vi spiste på julaften da jeg var ung. Mora mi forberedet alltid noe med kjøtt, for eksempel Gulasch, en stekt gås eller noe slikt. Vi spiste aldri fisk til jul. Når jeg tenker om det, virker det litt rart fordi å spise karpe til jul er jo en tysk juletradisjon, men generelt spiste vi ikke så mye fisk – derfor tror jeg også at lytefisk ville ikke være noe jeg ville gjerne spise til jul.

På podkasten sa de at nordmenn spiser litt færre kjøtt nå til dags enn før og det har fått mig til å huske at å spise noe vegetarisk til jul var ikke virkelig mulig da jeg var yngre og feiret jul fortsatt med foreldrene mine. „Men kjøtt tilhører til jul“ var bare en av alle argumentene deres jeg personlig ikke kunne forså, spesiellt fordi jeg kunne bevise familien min noen år senere at vegetarmat kan også være deilig og festlig…

Nå til dags spiser vi alltid Raclette på julaften, vanligvis med forskjellige muligheter å spise vegetarisk eller vegansk også: pizzadeig, grønnsaker, salat, brød, poteter, ost og flere andre ting. Jeg tror at dette året må vi stanse denne tradisjonen fordi jeg ikke kan sitte så lenge og ektemannen min har allerede sagt at han skal lage en potetgrateng med grønnsaker og kanskje også med svinefilet i peppersaus. Vi får se.

Generelt spiser jeg ikke så mange søtsaker, men jeg liker Spekulatius og Stollen, to tyske spesialiteter. Jeg baker ikke alltid ferske småkaker selv, men vi forsøker å bake et daddelbrøt hver år (det er en tradisjon i familien vår siden omkring tjue år).

Use What You Have #14

Diesmal habe ich endlich ein wenig mehr unter dieser Überschrift zu berichten als sonst 🙂

Seit ich wieder mehr Spanisch mache, habe ich auch wieder mehr Lust dazu, auf Spanisch zu lesen. Ich habe zuerst zwei Ausgaben der Zeitung „Revista de la prensa“ ausgelesen, die hier immerhin schon seit zweieinhalb Jahren herumlagen, und die jetzt in den Bücherschrank kommen. Und dann habe ich angefangen, meine Sammlung der Zeitschrift „ECOS“ durchzulesen. Ich hatte sie mal abonniert und ein paar Ausgaben nicht einmal aus ihrer Verpackung befreit, was ich jetzt nachhole. Das Coole ist, daß immer auch ein kleines Heftchen mit Grammatikaufgaben dabei ist, die ich direkt löse, und anhand derer ich auch feststellen kann, wie groß meine Fortschritte sind, seit ich die Zeitung ursprünglich mal abonniert hatte.

Meine Sprachbücher wurden neulich in den Flurschrank umgesiedelt, nachdem ich sie jetzt 14 Monate nicht mehr gesehen hatte, und nun kann ich hier und da mal reinlesen oder ein paar Grammatikübungen machen. Bei der Gelegenheit habe ich auch mal einige Bücher aussortiert (ja, wirklich) und als ich schon dabei war, habe ich mir auch nochmal einige Kochbücher genauer angeguckt. Tatsächlich waren einige dabei, die ich nicht mehr brauche, und die jetzt auch in den Bücherschrank wandern werden. Ich habe auch zwei Bücher, die ich schon länger habe, ausgelesen, aber die werde ich behalten.

Nachdem ich ein ganzes Jahr unsere Deko auf dem Küchentisch so belassen habe, wie sie war, habe ich es endlich geschafft, sie zu erneuern. Eigentlich habe ich das immer am Streifen gemacht, aber da das jetzt absolut nicht möglich ist, habe ich es mir eben aufgeteilt. Nun habe ich eine stimmungsvolle Weihnachtsdeko auf dem Tisch, mit kleinen Leucht-Sternen und Glaskugeln und so. Die Dekosachen hatten wir im Frühherbst 2019 gekauft und sie waren nach dem ersten Gebrauch in einem Druckverschlußbeutel im Schrank gelagert worden, so daß ich sie jetzt einfach wieder rausholen konnte. Das System gefällt mir total gut und ich denke, ich werde das für andere Dekorationen ähnlich machen. Das Grundgerüst ist eine Art längliches Holztablett mit neun unterschiedlich großen (oder kleinen) zylindrischen Vasen. Wir hatten in der Vergangenheit auch mal etwas anderes versucht wie z.B. ein rundes Tablett, aber diese Form funktioniert für uns am besten. Ich bin ja eigentlich gar kein Deko-Mensch, aber wenn wir keine Deko in der Tischmitte haben, landet der Rest immer so asymmetrisch verteilt darauf, daß ich dabei kribbelig werde 🙂

Neulich haben wir auch das Haus ein bißchen dekoriert, und dabei ist mir leider unser Türkranz zerbrochen. Schade, denn ich mochte ihn echt sehr gern und wir hatten ihn jetzt sechs oder sieben Jahre. Ich hätte mir dann gern einen Neuen gekauft (es gab sogar den gleichen noch einmal, aber für 60 statt ursprünglich 20 €, lol), aber ich fand die anderen Modelle nicht so schön oder eben zu teuer, so daß die Tür jetzt nackig bleibt. Leider konnte man den alten Kranz auch nicht reparieren.

Als einzig unnütze Anschaffung werte ich anderthalb Kilo geputzten Grünkohl, der sich bei genauerem Hinsehen als welk = gelb herausstellte und in dem auch einige Insekten beim „Putzen“ vergessen wurden. Der Mann und ich waren uns einig, daß wir den nicht essen können, und so landete er eben gleich auf dem Kompost. Schade drum, aber beim nächsten Mal verlesen und waschen wir den lieber wieder selbst. Abgesehen davon läuft unser UWYH-Tag beim Essen wöchentlich weiter. Neulich hatten wir nochmal Maisplätzchen mit Kartoffelbrei und Salat und morgen wird es wahrscheinlich Baked Beans geben, denn das Gemüsefach ist bis auf ein bißchen Petersilie ausnahmsweise schon am Montag mal leer. Vor einer Woche habe ich den Eisschrank aufgeräumt und gereinigt und dabei zwei Kilo Schlehen gefunden, zum Teil aus dem eigenen Garten. Mit denen wollte ich eigentlich irgendwas Interessantes ausprobieren, aber durch die äußeren Umstände blockieren sie einfach seit zwei Jahren das Eisfach, und nun habe ich das angedachte Projekt beendet. Es macht gerade keinen Sinn und wir brauchen mehr Platz im Gefrierschrank, auch in Hinblick auf Weihnachten und Sylvester, denn wir gehen trotz der Feiertage nur einmal wöchentlich einkaufen. Also weg damit.

Neuanschaffungen mußten wir seit dem letzten Eintrag unter diesem Schlagwort allerdings auch machen. Unser Akkuschrauber ist uns abgeraucht, eine Wolldecke kam als Brett aus der Waschmaschine (kein Pflegefehler, sondern bloß ein nutzloses Produkt) und wir haben uns auch einen Satz neuer Schüsseln mit Deckeln gekauft, weil die Deckel der alten Schüsseln zerbrochen sind. Hätte es die Deckel einzeln gegeben, hätten sie gereicht, aber so haben wir eben vier neue Schüsseln dazubekommen (und könnten jetzt sehr extravagante Raclette-Abende machen^^). Außerdem brauchte ich neue Hosen – ich habe meine ganzen abtrainierten Kilos dank Unbeweglichkeit wieder drauf- und eine neue Winterdecke, wobei mein Mann die alte übernimmt. Ansonsten habe ich  noch Kleinigkeiten für Nikolaus und drei Adventskalender gekauft (dafür und für Weihnachten haben wir immer ein Budget). Mein Geburstagsgeld habe ich noch immer nicht angebrochen, weil ich gerade keinen Wunsch habe. Hier und da habe ich mir mal eine CD oder ein Buch gekauft, aber das ging dann auf’s Taschengeld und war insgesamt auch nicht viel.

WochenendRückblick #209

[Wetter] Ganz schön kalt, aber auch sonnig.

[Gemacht] Samstag hat der Mann einen neuen Kratzbaum aufgebaut und ich habe dabei zugeguckt. Später habe ich ein bißchen gelernt und gelesen, fühlte mich aber insgesamt ziemlich unmotiviert. Abends haben wir erst mit dem Sohn zwei Teile seiner Serie und später einen Film geguckt. Nachts habe ich das Bad geputzt und unsere Tischdeko verweihnachtlicht.

Sonntag wurde ich mal wieder von dem Köter unserer Nachbarn rausgekläfft. Klar, wer will schon mehr als knappe fünf Stunden pennen. Ganz ehrlich, ich wurde noch nie so nachhaltig und penetrant vom Schlafen abgehalten wie hier auf dem fabelhaft ruhigen Land. Ich konnte in Paris und Mailand bei offenem Fenster schlafen und habe in meinen 31 Jahren in Wuppertal nie solche Probleme mit meinen nervigen Nachbarn gehabt wie hier.

Mein Sonntag startete also genervt und müde, mal wieder. Ich habe mir Frühstück und Tee gemacht und während der Mitbewohner später gesaugt hat, waren der Mann und ich ein bißchen raus, haben Bücher zum Bücherschrank gebracht und ein Paket aufgegeben. Nachmittags gammelte ich matt auf dem Sofa ab. An Lernen und Lesen war nicht wirklich zu denken. Nach dem Abendessen haben wir gemeinsam noch ein kleines bißchen Weihnachtsschmuck verteilt: Girlande an die Haustür, einen Stern ins Fenster, fertig. Weihnachtlicher wird’s nicht. Später haben wir einen Film geguckt.

[Español] Nada.

[Norsk] Ein bißchen bei Duolingo. Habe in der letzten Woche mehr Schwedisch gemacht, den Baum will ich mir auch noch vergolden.

[Gehört] Rosenrot Mausetot von James Patterson.

[Gelesen] Raynor Winn: Der Salzpfad.

[Gesehen] In the Electric Mist (fand ich ziemlich gut). Die Drachenreiter von Berk, Staffel 5. Eine Doku.

[Gegessen] Neben den Plansachen: Mandarinen. Humus mit Broccoli. Bißchen Schoki. Eine Nußschnecke.

[Gekauft] Ein paar Schüsseln mit Deckeln.

[Ausblick auf die nächste Woche] Schuhmacher. Sprachtermine.

WochenendRückblick #208

[Wetter] Ganz schön kalt mit Frost, aber auch mit Sonnenschein.

[Gemacht] Samstag hatte die ganze Familie ziemlichen Kommunikationsbedarf, also habe ich lange mit dem Mitbewohner geredet, dann versucht, zu lernen, was nicht ging, weil Kind und Mann auch noch reden wollten. Schnell war es dann Zeit für’s Abendessen. Ich habe mit dem Mann noch einen Milchreis vorbereitet und in den Ofen geschoben, bevor weitergeredet wurde. Schließlich haben wir Kniffel gespielt und eine kurze Doku geguckt, bevor der Mitbewohner weiterreden wollte (es war inzwischen 23 Uhr), aber da habe ich gesagt, daß es mir reicht und ich meine Ruhe will. Ich finde, acht Stunden unausgesetzte soziale Interaktion ungefähr sechs Stunden zu lang…

Sonntag war ich mal wieder müde, habe aber trotzdem was gelernt und dann dem Sohn bei seinen Bewerbungen geholfen (ich hatte gehofft, das Thema wäre mal durch…). Dann haben der Mann und ich dem saugenden Mitbewohner das Wohnzimmer überlassen und in der Küche Salat geschnippelt und Rosinenbrötchen gemacht. Nach dem Abendessen mußte ich mich nochmal den Bewerbungen widmen, dann haben wir ein bißchen was geguckt, gekniffelt und geredet. Später am Abend habe ich noch ein bißchen gelernt, aber so richtig aufraffen konnte ich mich nicht mehr.

[Español] Bißchen in einem Buch gelesen und ein paar Grammatikaufgaben gemacht.

[Norsk] Duolingo, ein paar Lektionen wiederholt.

[Gehört] James Patterson: Wenn die Mäuse Katzen jagen (Alex Cross 4). A Perfect Circle. Diorama.

[Gelesen] Nichts so richtig.

[Gesehen] Die Drachenreiter von Berk. Dokus.

[Gegessen] Neben den Plansachen: Milchreis. Rosinenbrötchen.

[Gekauft] Drei Bücher.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich habe nur meine Sprachlerndates.

Norwegisch #91

Diese Woche habe ich mein Lehrergespräch und meinen Kurs gehabt, habe ein paar Duo-Lektionen wiederholt und mit meiner Lernbekannten getextet. Ihr Adventskalender für mich ist angekommen und ich freue mich total darauf, ihn zu bearbeiten.

Ansonsten habe ich immer noch dieses Hangover-Gefühl und weiß nicht recht, wie es weitergehen soll. Mein Ziel habe ich eigentlich erreicht. Ich denke, ich wechsle gerade so allmählich vom aktiven Spracherwerb zum Spracherhalt über, also in einen ähnlichen Zustand, in dem ich auch seit zwei Jahren für Spanisch bin. Man lernt natürlich immer noch was dazu und es ist wichtig, sich die Kenntnisse und Fähigkeiten zu erhalten, aber man ist aus dem Gröbsten raus, wenn man das so sagen will. Es gibt noch zwei, drei Bücher, die ich nach und nach bearbeiten möchte, doch ich erwarte nicht, daß ich dadurch noch etwas Essentielles lernen werde.

Ich habe seit Juni schon immer mal wieder in andere Sprachen reingeschnuppert und erkenne daran, daß es Zeit ist, weiterzuziehen. Nur mit Norwegisch bin ich nicht mehr ausgelastet, und auch wenn ich seit dem Frühsommer wieder viel mehr Spanisch mache, fehlt es mir, etwas ganz Neues zu lernen. Ich denke also, innerhalb dieses Jahres werde ich mir wohl noch ein neues Projekt suchen, und ich habe schon eine Ahnung, was das sein wird. Darüber später mal mehr, wenn ich mich wirklich entschieden habe, denn zur Zeit schwanke ich noch etwas zwischen zwei Sprachen.

Das sind auch die Gründe dafür, warum ich nicht weiß, ob ich weiterhin darüber bloggen soll, was ich für Norwegisch mache, denn eigentlich hatte ich geplant, das nur solange zu machen, wie ich brauchen würde, um mich fließend auszudrücken, quasi als Dokumentation meiner Lernreise vor allem für mich selbst, aber auch für andere, die das interessiert. Die meisten, die Sprachen lernen, erzählen ja nicht so richtig, was sie von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche machen, und ich wollte das gern mal nachhalten. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den letzten 91 Wochen lauten:

  1. hab Vertrauen in den Lernprozeß. Manches braucht etwas länger, bis es sich ordnet, und manche Formulierungen oder Vokabeln wird man de facto fast nie brauchen, weswegen es nicht schlimm ist, daß nicht alles haften bleibt.
  2. mach möglichst jeden Tag ein bißchen. Wie sich dieses Bißchen definiert, hängt von vielen Faktoren ab, aber mach auf jeden Fall täglich mehr als nichts.
  3. fang früh mit dem Sprechen an, am besten gleich an Tag 1. Sag einzelne Worte vor Dich hin, wiederhole Sätze aus den Sprachprogrammen, die Du benutzt, und such Dir, sobald Du das Essentiellste ausdrücken kannst, einen für Dich angenehmen Lehrer, der Dich geduldig unterstützt und mit dem Du Dich wohlfühlst.
  4. schreib viel mit der Hand. Tippen geht zu schnell und übergeht die Motorik. Fertige alle Notizen und Vokabelkarten handschriftlich an und schreibe später nur längere Texte am PC.
  5. sorg dafür, daß Du Dich mit den Materialien wohlfühlst. Es gibt Bücher oder Programme, die man nicht mag, und mit ihnen zu lernen, macht dann einfach nicht genug Spaß, um motiviert zu bleiben.
  6. lerne von Anfang an viele Vokabeln, je breiter gefächert, desto besser. Wiederhole sie regelmäßig, wenigstens zwei Jahre lang, und später in größer werdenden, unregelmäßigen Abständen. Was Du nicht benutzt, könntest Du sonst leicht verlieren.
  7. gib nicht soviel auf die Methoden anderer. Du weißt wahrscheinlich längst selbst, was Dir hilft und was Dir bloß Zeit raubt.
  8. vergleiche Dich auch in anderen Hinsichten nicht mit anderen. Erfreue Dich am Austausch, aber laß Dich nicht entmutigen, wenn der Lernfortschritt anderer augenscheinlich „besser“ oder „größer“ ist als Deiner. Sieh alles nur als Anregung, als Vorschlag an, was andere berichten, und bleib Dir und Deinem Ziel treu.
  9. lerne vielfältig und benutze möglichst viele unterschiedliche Materialien und Quellen.
  10. sei diszipliniert, ohne Dich unter Druck zu setzen. Mach das Lernen zu einer Priorität, wenn Du wirklich vorankommen willst. Mach Pausen, wenn Du sie brauchst, aber vermeide es, durch Prokrastination inneren Druck aufzubauen und ein schlechtes Gewissen zu entwickeln.

Ja, und ich glaube, damit schließe ich meine wöchentlichen Einträge über das Norwegischlernen ab 🙂

WochenendRückblick #207

[Wetter] Keine Ahnung.

[Gemacht] Samstag fühlte ich mich nicht wirklich gut, vielleicht migränig, vielleicht aber auch nur etwas grantig und undönig. Daß ich den Norwegischkurs beendet habe, macht mir tatsächlich was aus, denn es verändert meine Routine, und das vertrage ich nicht so gut. Fühlt sich ein bißchen an, wie ich mir Katerstimmung vorstelle. Der Mann hat einen Rosinenstuten gebacken und ich habe bis zum Abendessen eigentlich nur unnützes Zeug gemacht und rumgegammelt. Nach dem Essen haben wir mit dem Sohn einen Filmabend gemacht, danach habe ich dann weiter rumgegammelt und vor mich hingegrantelt.

Sonntag fühlte ich mich etwas besser. Ich habe mit Hilfe mein Bett frisch bezogen und danach hat mein Mann meine ganzen Sprachbücher in unserem Flurschrank geräumt, denn da komme ich auch vom Rolli aus dran. Ja, es könnte sein, daß ich sehr viele Spanischbücher habe 😀 Abends haben wir etwas von einem Asia Wok geholt, weil der Mann keine Lust hatte, zu kochen, und danach haben wir noch einen Filmabend mit dem Sohn gemacht.

[Español] In der ECOS gelesen.

[Norsk] Ein paar Lektionen bei Babbel, aber die Wortschatzkurse bringen mir nicht mehr viel, weil ich die meisten Worte schon kenne.

[Gehört] James Patterson: Sonne, Mord und Sterne.

[Gelesen] In der ECOS.

[Gesehen] The Life Of Brian. YouTube. Das geheime Buch (oder wie auch immer der Film heißt).

[Gegessen] Neben den Plansachen: Rosinenstuten ♥ Mandarinen.

[Gekauft] Ein paar Aufkleber.

[Ausblick auf die nächste Woche] Termine habe ich keine, also mal sehen.

Norwegisch #90

Diese Woche habe ich meinen Duolingo-Baum vergoldet, es hat also wirklich geklappt. 512 Tage habe ich dafür gebraucht und mir kommt das wie eine sehr lange Reise vor. Als ich heute den Computer hochfuhr, fiel mir auf, daß ich gar nicht so recht weiß, was ich nun machen soll, denn meine Tage haben seit anderthalb Jahren mit meinen Duolingo-Lektionen begonnen. Ich muß mir jetzt eine neue Routine suchen und das fühlt sich irgendwie großartig und zugleich wacklig an 🙂 Seit ich bei Duolingo bin, habe ich viel Kritik über die Kurse dort gelesen, aber von dem Norwegisch-Baum bin ich absolut begeistert, und ich glaube, wenn man den vollendet, kommt man weit über Niveaustufe A2 hinaus. Eine der Kursgestalterinnen hat mir erzählt, daß die Leute für den Schwedisch- und den Dänisch-Kurs gerade dabei sind, neue Bäume zu gestalten, die sich am Norwegischsegment orientieren – man darf also gespannt sein.

Diese Woche hatte ich außerdem mein Einzelgespräch und meinen Norwegischkurs. So wie es aussieht, wird der Kurs wohl auch im kommenden Jahr online fortgeführt, und da die Gruppe sehr nett und relaxed ist, werde ich wahrscheinlich dabeibleiben. Diesmal haben wir wieder Zeitungsartikel gelesen und diskutiert und ich habe der Lehrerin einen Link von einer Website geschickt, die nur gute Nachrichten veröffentlicht, denn so allmählich kommt mir Corona schon zu den Ohren heraus… Mit meinem Einzelunterrichtlehrer habe ich besprochen, daß ich garantiert bis Ende Februar den Unterricht beibehalten will, und er hat gesagt, daß er mir dafür garantiert, daß ich jede Woche meine Stunde an derselben Stelle habe, denn mich hat das schon wirklich genervt, daß ich vier Wochen Pause hatte, weil jemand anders alles ausgebucht hatte.

Was ich hier noch rumliegen habe, sind zwei (oder zweieinhalb) Bücher, die ich durcharbeiten könnte. Das eine bietet eine Vielzahl an Grammatik- und Wortschatzübungen, das andere widmet sich Übersetzungen zwischen Deutsch und Norwegisch und das Halbe (welches ich schon angefangen habe) ist eine Mischung aus Textarbeit und Grammatik. Aber dazu habe ich gerade irgendwie keine Lust…

Vokabeln habe ich auch wiederholt. Das mache ich gar nicht mehr so oft wie anfangs (für Spanisch mache ich das überhaupt nicht mehr), aber das ist ok so.